Archivierte News

Wirkung & Worklife-Quality (WWQ)

...ist ein neues 'Hilfsmittel' von proEval für Personen/ Organisationen, die in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit tätig sind. WWQ hat zwei Funktionen: (1) Das Sichtbarmachen und gezielte Nutzen von 'Wirkfaktoren' die in der Regel nicht Gegenstand des Projekt- und Programmmanagements sind. (2) Die proaktive und selbstgesteuerte Entwicklung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Fachkräften Vorort. Gerne vereinbaren wir eine fachlich fundierte Information zu WWQ mit Ihnen (Dauer ca. 1,5 Std). Kontakt: roland.mangold@proeval.com 


vom 11.08.2014
   

QaP-Version 2014: Wirkungsorientierung und Worklife-Quality

Im September 2014 wird proEval die QaP-Version 2014 zur Anwendung freigeben. QaP 2014 ist konsequent auf Wirkung ausgerichtet. Die grundlegenden (immateriellen) Bedürfnisse von Mitarbeiter/innen haben im QaP 2014 mit dem Konzept der 'Worklife-Quality' einen besonders hohen Stellenwert.


vom 08.07.2014
   

Die Projekt-Helix: Ein interessantes Instrument für das Management von Projekten

Die lernHelix – von proEval ursprünglich für das professionelle Qualitätsmanagement entwickelt – hat auch im Zusammenhang mit dem Start/ dem Management von Projekten großes Potenzial. Ab September 2014 geben wir Projektteams aus dem Profit- und Non-Profit-Bereich die Möglichkeit, die Projekt-Helix zu nutzen und eigene Erfahrung damit zu machen. Weitere Details roland.mangold@proEval.com


vom 23.06.2014
   

Geomantische Analyse der Outdoor-Helix

Vom 11. bis 13. Juli 2014 analysieren wir in Zusammenarbeit mit Univ-Prof. Dr. Erwin Frohmann unsere Outdoor-Helix am Degersee aus geomantischer Sicht. Wir versuchen damit einen erweiterten Hintergrund für das räumliche Verständnis und die praktische Nutzung der outdoorHelix zu entwickeln. Interessierte Personen haben die Möglichkeit, an diesem Projekt teilzunehmen und sich so fachlich anhand einer konkreten Anwendung in die Geomantie einzuarbeiten. Kontakt: angelika.mangold@proeval.com


vom 16.06.2014
   

Die Outdoor-Helix als Arbeits-, Lern- und Seminarraum nutzbar

Kunden/ Partner und Betriebe im regionalen Umfeld können ab Juli 2014 die Outdoor-Helix am Degersee für die Arbeit an alltäglichen Aufgabenstellungen nutzen. Der Mehrwert im Vergleich zur Arbeit im 'normalen' Seminarraum liegt darin, dass bei der Arbeit in der Outdoor-Helix die Intelligenz der Natur besser mit genutzt werden kann. D.h., was Sie in der Technik mit der Bionik machen, können Sie im NICHT-technischen Bereich mit der Outdoor-Helix realisieren. 


vom 28.05.2014
   

Der kLQ-Anwendertag 2014

Geschäftsführer und leitende Angestellte von Betrieben, in denen kLQ angewendet wird, haben sich am 9. Mai 2014 in der Outdoor-Helix mit dem Thema 'kLQ im betrieblichen Alltag integrieren' auseinander gesetzt. Die Erkenntnisse werden in den speziell dafür entwickelten kLQ-System-Spezifikationen gesichert und darüber allen kLQ-Betrieben zur Verfügung gestellt.


vom 09.05.2014
   

kLQ-Dozent/innen-Tag in der Outdoor-Helix am Degersee

20 kLQ-Dozent/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben am 8. Mai 2014 ihre Erfahrungen ausgetauscht und sich mit den Herausforderungen der neu konzipierten kLQ-Lernphasen auseinander gesetzt. 


vom 08.05.2014
   

QaP-Anwendertagung 2014 in Berlin

Die QaP-Anwendertagung 2014 fand am 11. März 2014 bei 'Brot für die Welt' in Berlin statt. QaP-Anwender/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren vertreten. Bei der Tagung wurden die konzeptionellen Neuerungen des neuen QaP 2014 vorgestellt.


vom 14.03.2014
   

Erste öffentliche Ausbildung zum/zur „Prozessbegleiter/innen Lebensqualität“ gestartet

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilot-Ausbildung zum/zur "Prozessbegleiter/in Lebensqualität" in Zürich haben wir nun den ersten, öffentlich zugänglichen Ausbildungsdurchgang in unserer Outdoor-Helix am Degersee gestartet. Die Teilnehmer/innen aus den unterschiedlichsten Branchen (Entwicklungszusammenarbeit, Altersarbeit, Behindertenarbeit, Landschaftsplanung, Naturschutz) bauen darin ihre Kompetenz auf, die Prozesse in ihren Betrieben so anlegen zu können, dass nicht nur zufriedene Kunden, sondern auch Lebensqualität bei allen Beteiligten entstehen kann.


vom 26.02.2014
   

Der Qualität Leben geben – ERFA-Tag der Alters- und Pflegeheime in Graubünden

proEval hat zusammen mit seinen Partnern in der Schweiz bei der ERFA-Tagung 2014 der Alters- und Pflegeheime in Graubünden die Frage beantwortet, wie es im betrieblichen Alltag mit vertretbarem Aufwand möglich ist, mit den vorhandenen Konzepten und Methoden auch die Lebensqualität professionell zu fördern.   


vom 24.02.2014
   

QaP – Qualität als Prozess nun auch in der Schweizer Entwicklungshilfe in Anwendung

Die erste Entwicklungshilfe-Organisation in der Schweiz hat damit begonnen, die Branchenversion von EFQM für die Internationale Entwicklungshilfe (QaP) anzuwenden. Damit ist das – von proEval entwickelte QM-System – nun in allen deutschsprachigen Ländern in Anwendung.


vom 09.01.2014
   

Mit der 'Worklife-Quality' zu mehr Gesundheit und Produktivität am Arbeitsplatz

Im Rahmen von mehreren Projekten in Betrieben hat sich gezeigt, dass die Leistungsbereitschaft und die Gesundheit von Mitarbeiter/innen mit dem Konzept 'Worklife-Quality' wirksam weiter entwickelt werden kann. Reduktionen der Absenzen von bis zu 10% waren im Zeitraum von 1 Jahr möglich. Begleitende Evaluationen werden nun zeigen, wie nachhaltig diese positive Entwicklung ist.


vom 30.11.2013
   

Das Outdoor Lab von proEval geht im Mai 2013 in Betrieb

Mit der Inbetriebnahme unseres Outdoor Labs am Degersee (bei Lindau am Bodensee) können die Teilnehmer/innen unserer Ausbildungen die lernHelix nun nicht nur rein kognitiv, sondern auch körperlich in Raum und Zeit durchschreiten. Wir gehen davon aus, dass dadurch ein 'tieferes' Lernen stattfindet und die anschließenden Verhaltensveränderungen in der Praxis leichter fallen und nachhaltiger sind. Darüber hinaus wird es auch spezielle Beratungs- und Bildungsangebote geben, in denen das 'Lernen von der Natur' im Mittelpunkt steht.


vom 02.10.2012
   

1000 kLQ-Anwender/innen

In diesen Tagen konnten wir den 1000-sten kLQ-Anwender im Support-System registrieren. Das Konzept Lebensqualität (kLQ) hat damit die Bewährungsprobe bestanden. Nach dem Aufbau der kLQ-Berater/innen in der Schweiz sucht proEval nun auch (im Gesundheits- und Sozialbereich etablierte) Berater/innen in Deutschland und Österreich, welche kLQ in ihr Produkt- bzw. Leistungspaket aufnehmen wollen.


vom 01.10.2012
   

Forschungsschwerpunkt 'Natur und Lebensqualität'

Dass sich das Erleben und Wahrnehmen von Natur positiv auf die Lebensqualität von Menschen auswirkt ist belegt. Anhand des Forschungsprojekts 'Mehr Lebensqualität durch Natur im Garten' wollen wir nun heraus finden, (a) wie die Wirkungs-Zusammenhänge genau aussehen und (b) wie man diese in weiterer Folge bewusst nutzen/ fördern kann. Zu diesem Zweck sind wir eine Kooperation mit der Stiftung Lebensqualität e.V. und der Niederösterreichischen Landesregierung eingegangen.


Link
Stiftung Lebensqualität

vom 17.09.2012
   

Die ersten 12 Prozessbegleiter/innen 'Lebensqualität' in Ausbildung

Die Entwicklung von Organisationen hin zu 'Lebensqualitäts-orientierten Betrieben' ist keine Sache von einigen Wochen oder Monaten. Betriebe, welche das Nutzenpotenzial der professionellen LQ-Orientierung realisieren wollen, müssen intern spezielle Kompetenzen aufbauen und sich damit in einen mehrjährigen Prozess begeben. Das dafür notwendige Wissen kann im Rahmen einer 12-18 monatigen, projektbegleitenden Ausbildung aufgebaut werden. Diese Ausbildung wir erstmals in Zürich durchgeführt und ist im ersten Durchgang bereits voll ausgebucht.


Link
ProzessbegleiterIn LQ

vom 24.08.2012
   

Lebensqualitäts-orientiertes ISO 9000

Die Residenz Au Lac in Biel (CH) hat ihr Qualitätsmanagement-System auf der Basis von ISO 9000 aufgebaut, dann mit Hilfe des Konzept Lebensqualität (kLQ) lebensqualitäts-orientiert ausgerichtet, auditiert und schließlich nach ISO 9000 und kLQ zertifiziert. Dieses innovative Pilotprojekt wurde von proEval fachlich begleitet, evaluiert und die Erkenntnisse dokumentiert.


Links
www.residenz-au-lac.ch
www.klq.at

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Fachbeitrag

vom 15.08.2012
   

Entwicklungsprojekt 'Wirkungsorientierung in der Personellen Entwicklungszusammenarbeit' abgeschlossen

proEval hat zusammen mit der Arbeitsgemenschaft für Entwicklungshilfe AGEH ein umfassendes Konzept für die wirkungsorientierte personelle Zusammenarbeit entwickelt. Zentrale Elemente dieses Konzepts basieren auf dem Konzept Lebensqualität (kLQ) von proEval. Aufbauend auf diesem Konzept soll nun die Ausbildung und die Begleitung von Fachkräften im Ausland weiter entwickelt werden.


Ansprechpartner proEval:
roland.mangold@proeval.com

Ansprechpartnerin AGEH:
ulrike.hanlon@ageh.org

vom 09.08.2012
   

Die lernHelix hat sich als nützliches Hilfsmittel erwiesen

Die lernHelix hat sich als nützliches Hilfsmittel für die Planung und Gestaltung von (biologisch adäquaten) Lern- und Entwicklungsprozessen erwiesen. 'lernHelix inside' steht daher nicht mehr nur auf dem QaP, sondern auch auf dem Konzept Lebensqualität (kLQ) und der Wirkungsorientierten Evaluation.


vom 11.06.2012
   

Entwicklung der QaP-Spezifikationen 2013 läuft

Die aktuell gültigen QaP-Spezifikationen wurden 2009/ 2010 entwickelt und haben vorallem die Änderungen im EFQM-Modell 2010 abgebildet. Beim Update 2013 spielen die Modell-Änderungen von EFQM eine untergeordnete Rolle. Von zentraler Bedeutung sind bei den Befähiger-Spezifikationen die neuesten Erkenntnisse aus der Lebensqualitäts- und der Wirksamkeitsforschung. Bei den Ergebnis-Spezifikationen kommt es durch die Berücksichtigung der (dramatischen) Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Unzuverlässigkeit von Evaluationen bei Klient/innen ebenfalls zu markanten Änderungen. Ab 01.01.2014 wird die Version 2013 bei Zertifizierungen/ Re-Zertifizierungen verpflichtend sein.


vom 30.05.2012
   

Das Knowhow vom Konzept Lebensqualität (kLQ) für AAL-Projekte nutzen.

Im Zusammenhang mit der Entwicklung und dem mittlerweile sehr erfolgreichen Einsatz von kLQ in der professionellen Alters- und Behindertenarbeit hat proEval Knowhow aufgebaut, das in Projekten/ Programmen, in denen es um die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen für mehr Lebensqualität geht, nützlich sein kann. Roland Mangold, Leiter von proEval, hat daher beim transnationalen Infoday (Österreich-Deutschland-Schweiz-Luxemburg) vom Ambient Assisted Living Joint Programm (AAL JP) am 5. März 2012 in Innsbruck die Möglichkeit erhalten, sich als möglicher Kompetenz-Partner vorzustellen.


Kontakt
roland.mangold@proeval.com

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Folien

vom 05.03.2012
   

Kooperationspartner/ Berater in Sachen 'Konzept Lebensqualität' in AT und DE gesucht.

Angesichts der stark steigenden Nachfrage nach dem Konzept Lebensqualität (kLQ) suchen wir erfahrene BeraterInnen in AT und DE, die im Bereich Alters- und Behindertenarbeit tätig sind und daran interessiert sind, das Konzept Lebensqualität (kLQ) in ihr Bildung- und Beratungsangebot aufzunehmen.


Allgemeine Info zu kLQ
www.klq.at

Kontakt
roland.mangold@proeval.com   

vom 15.02.2012
   

proEval führt keine klassischen Erfassungen von Klienten- und Patientenzufriedenheiten mehr durch.

Angesichts der eigenen Erkenntnis- und Datenlage, sowie der Fakten aus der Wissenschaft (siehe News vom Februar/ März) haben wir uns dazu entschlossen, ab sofort die Zufriedenheit von Klienten und/oder Patienten nicht mehr zu erfassen/ zu messen. Wir bitten unsere Kunden dafür um Verständnis, stehen ihnen im Hinblick auf die Begründung gerne zur Verfügung und empfehlen ihnen, in diesem Zusammenhang neue Wege zu erproben.


vom 13.04.2011
   

Ein dramatischer Befund ...

Es gibt offensichtlich eine ganze Reihe von Sozial- und Gesundheitsorganisationen, welche sich im (Qualitäts-) Management vor allem auf den Indikator 'Klienten- oder Patientenzufriedenheit' stützen, sich bei den überwiegend positiven Ergebnissen auf die Schultern klopfen, in einer trügerischen Sicherheit leben und die Entwicklung von Qualität damit behindern.


vom 15.03.2011
   

Mit QaP (Qualität als Prozess) zum Austria Gütezeichen (ÖQA).

proEval hat in Zusammenarbeit mit der ÖQA entschieden, das Qualitätssystem QaP auf die neuen (noch nicht veröffentlichten) Anforderungen der Güterichtlinie für Betreuungseinrichtungen für ältere Menschen abzustimmen. Im Mai 2011 wird daher ein neuer QaP-Spezifikationensatz zur Verfügung stehen, mit dem es den QaP-/ QAP-Anwendern möglich sein wird, das Austria Gütezeichen zu erreichen. proEval und ÖQA leisten damit einen konkreten Beitrag zur Förderung der Qualität in stationären und ambulanten Einrichtungen der Altersarbeit in Österreich.


QaP-Spezifikationen anfordern info@proeval.com 

vom 01.03.2011
   

Die Orientierung an der Kunden- und Klientenzufriedenheit kann gefährlich werden.

Im Zuge der Qualitätsbemühungen im Sozial- und Gesundheitswesen wurde auch die 'Kundenzufriedenheit' als zentrale Ergebnisgröße von der Wirtschaft übernommen. Dies war von der unausgesprochenen Annahme geleitet, dass die Zufriedenheit (1) erfasst werden kann und (2) dass sie als Steuerungsgröße relevant ist. Unsere eigenen Erkenntnisse und die empirischen Befunde (WHO-Studie) veranlassen uns nun, diese Annahme stark in Frage zu stellen und gleichzeitig neue Wege zu entwickeln und zu erproben.


vom 28.02.2011
   

Aufbau der professionellen Lebensqualitätsorientierung in der Altersarbeit mit QaP.

Per 1. März 2011 sind bei proEval neue Spezifikationen verfügbar, mit denen es mit dem bewährten QaP möglich ist (ohne Einführung eines neuen Systems) die professionelle Lebensqualitätsorientierung in der eigenen Organisation aufzubauen.


Details anfordern  info@proeval.com

vom 25.02.2011
   

Ausbildung zum/ zur 'Prozessbegleiter/in Lebensqualität'

Vor einigen Jahren war es eine These, heute ist es real und in der Praxis sichtbar: Sozial-, Gesundheits- und Bildungsorganisationen, welche damit beginnen, die Lebensqualität ihrer Klient/innen systematisch und professionell zu fördern, können die bekannten Leistungs- und Produktivitätsgrenzen überwinden. Dazu ist das Bekennen in Wort und Schrift aber nicht ausreichend ? es muss ein interner Lern- und Entwicklungsprozess gestartet und fachlich begleitet werden. Im Rahmen dieser neuen Ausbildung bauen Sie die fachliche Kompetenz dafür auf und lernen nützliche Werkzeuge für die Umsetzung in der Praxis kennen.


vom 21.02.2011
   

Pilotprojekt 'Wirkungsorientierung in der Personellen Zusammenarbeit/ Personalentwicklung' gestartet.

Auf Basis der zirkulären lernHelix und des Lebensqualitäts-Modells von proEval hat die AGEH (Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe) in den vergangenen 2 Jahren die konzeptionellen Grundlagen für die wirkungsorientierte Personalentwicklung (wirkPE) gelegt. Nun werden diese ? in einer für proEval und AGEH produktiven Symbiose ? in der realen Praxis umgesetzt und die Erkenntnisse direkt in die operative Personalentwicklung der AGEH transferiert. Da die wirkPE relativ starke Veränderungen im Denken und Handeln erfordert, ist dieses Projekt ein intensiver Lernprozess für alle Beteiligten.


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Fachartikel

vom 21.02.2011
   

Die Worklife-Quality: Ein neuer Erfolgs- und Wirkfaktor.

Im Zuge der Entwicklungen und Evaluationen im Bereich 'Lebensqualitätsorientierte Betriebsführung' haben wir einen neuen Erfolgs- und Wirkfaktor identifiziert. Die Worklife-Quality. Mit der Anwendung der Worklife-Quality ist es möglich, die grundlegenden Bedürfnisse von Menschen am Arbeitsplatz bewusst zu berücksichtigen und damit die Lebensqualität von Menschen durch die Arbeit gezielt zu fördern. Dies hat in weiterer Folge einen stark positiven Einfluss auf die Gesundheit und die Produktivität im Betrieb. Die Worklife-Quality unterscheidet sich inhaltlich klar von der Work-Life-Balance, die für den Einklang von Arbeits- und Privatleben und/ oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht.


Details anfordern
info@proeval.com

vom 28.01.2011
   

Die Ausbildung zum/ zur EFQM- und QaP-Prozessbegleiter/in ?

hat sich in den letzten beiden Jahren ? aufgrund der vielen neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft und Praxis ? stark verändert. Während früher die korrekte Anwendung von Methoden und Tools im Vordergrund stand, wird heute vor allem Kompetenz aufgebaut, Lern- und Entwicklungsprozesse von Menschen/ Organisationen verstehen und gestalten zu können. proEval wird daher in 2011 ein 'Update' für Prozessbegleiter/innen anbieten.


vom 27.01.2011
   

Die erste EFQM- und QaP-Anwenderplattform 2011 ...

hat am 25. Januar 2011 in Köln statt gefunden. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Frage, wie die Wirkung von Lern- und Q-Systemen langfristig aufrecht erhalten werden kann und welche internen und externen Support-Leistungen dafür notwendig sind. Erstmals wurde auch die lernHelix als Arbeitshilfe für den Lernprozess bei der Plattform genutzt.


vom 26.01.2011
   

Forschungsprojekt 'EFQM und QaP Support' erfolgreich abgeschlossen

In einem umfassend angelegten und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG geförderten Projekt hat proEval ein Tool entwickelt, mit dem EFQM und QaP effizienter und wirksamer angewendet werden kann.


Fachartikel
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vom 19.01.2011
   

proEval übersiedelt in das Outdoor-Lab (helixGarten)

Wir haben damit begonnen, auch die gesamte Büro-Infrastruktur in das Outdoor-Lab (helixGarten) zu verlegen. Dies erfolgt in 2 Schritten. Bis Mitte 2011 haben wir unser 'Zwischenquartier' im proEval-Haus in der Backenreuterstraße 39 in AT-6912 Hörbranz bezogen. Im Herbst 2011 werden wir dann direkt in den helixGarten übersiedeln können. Unabhängig davon, wo wir uns in diesem Übersiedelungsprozess gerade befinden - Sie erreichen uns mit den Ihnen bekannten Kontaktdaten.


vom 13.01.2011
   

Neue Instrumente für das Self-Assessment

Per März 2011 stehen den Anwender/innen von EFQM und QaP ? neben den klassischen Spezifikationen nun 4 weitere Instrumente für den Einsatz im Self-Assessment zur Verfügung. Dies erweitert die Möglichkeiten für den Einsatz von EFQM und QaP. Erste Erfahrungen aus der Praxis belegen auch, dass es mit diesen Instrumenten nun wesentlich leichter ist, das System im betrieblichen Alltag zu nutzen.


vom 20.12.2010
   

EFQM- und QaP-Support wird nun intensiv genutzt

nach anfänglicher Skepsis und ?Berührungsangst? wird der EFQM und QaP Support von den Organisationen und Prozessbegleiter/innen nun intensiv genutzt. Die Anwender sprechen von einem guten Aufwand-Nutzen-Verhältnis.


vom 30.11.2010
   

Die QaP-Anwenderplattform 2010 ...

fand am 15. Juni 2010 beim EED in Bonn statt. Im Mittelpunkt der Tagung standen der neue QaP-Spezifikationenkatalog, der QaP-Zertifizierungsprozess und die lernHelix mit dem dazu gehörigen online-Support, auf deren Basis die QM-Prozesse in den Entwicklungshilfe-Organisationen laufen.


Mehr Infos dazu
info@proeval.com

vom 21.06.2010
   

Die AuditorInnen der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) haben das erste kLQ-AuditorInnen?Training absolviert.

Im Herbst 2010 werden die ersten Einrichtungen in der Altersarbeit nach kLQ (Konzept Lebensqualität) auditiert und - wenn die Einrichtungen die Anforderungen für das kLQ-Zertifikat erfüllen - auch zertifiziert. Zusammen mit proEval haben sich die AuditorInnen der SQS im Rahmen einer umfassenden Ausbildung auf diese neue und herausfordernde Aufgabe vorbereitet.


vom 18.06.2010
   

Das Outdoor Lab von proEval wird nun Realität.

Wissenschaft und Praxis liefern schon seit vielen Jahren die Belege dafür, dass Menschen und Organisationen ihre Leistungs- und Produktivitätsgrenzen nur dann nachhaltig überwinden können, wenn sie das zirkuläre Erfolgsprinzip der Natur besser nutzen würden. Dies stößt in der betrieblichen Praxis jedoch auf das Problem, dass sich Menschen und Organisationen von den fest verankerten, linear-kausalen Denk- und Handlungsmustern nur schwer befreien können. Nach über 10 Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit werden wir bei proEval nun ein Outdoor Lab realisieren, indem das Management und die Mitarbeiter/innen von Betrieben mit einem speziellen Curriculum lernen können, ihre linear-kausalen Denk- und Handlungsmuster zu lockern und das Erfolgsprinzip der Natur - die Zirkularität - in ihr Denken und Handeln mit ein zu beziehen.


Outdoor Lab
Bericht Die Presse

vom 10.03.2010
   

Mit der lernHelix Strategien wirksam umsetzen.

Eine gute Strategie ist von Natur aus linear. Das ist sinnvoll, weil sie Menschen und Organisationen Orientierung gibt. Evaluationen bei proEval haben aber nun zur Erkenntnis geführt, dass diese Linearität aber auch Ursache für die bekannten Umsetzungs-Probleme ist. Organisationen, welche der Strategie auf dem Weg hinunter zur praktischen Ebene einen am richtigen Punkt einen zirkulären Charakter geben, haben weniger Probleme ? die Umsetzung der Strategie wird zum Kinderspiel ...


Fachartikel
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vom 09.03.2010
   

Die Probleme und Grenzen in Organisationen einmal anders betrachtet.

Interessante Einsichten gewinnt man, wenn man die Probleme und Schwierigkeiten im betrieblichen Alltag nicht von einer wissenschaftlichen Disziplin heraus, sondern von den Gesetzen der Natur aus betrachtet. Ein Team von proEval stellt diese Betrachtungen derzeit im Zusammenhang mit der Entwicklung eines neuen Nachhaltigkeits Management Systems (NaP) an und stößt dabei auf Effizienz- und Effektivitäts-Potenziale, die bislang im Verborgenen lagen.    


vom 05.03.2010
   

Neuer Leitfaden für das Qualitätsmanagement in Alterszentren.

Die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) auditiert und beurteilt seit vielen Jahren (Qualitäts-) Managementsysteme in Institutionen im Gesundheits- und Sozialbereich. Auf Basis dieser Erfahrungen hat SQS einen Leitfaden für das Qualitätsmanagement in der Altersarbeit heraus gebracht. Dieser system-neutrale und interessante Leitfaden kann direkt bei SQS headoffice@sqs.ch bestellt werden (Kosten: CHF 15,-).


Auszug aus dem SQS Leitfaden

 

vom 15.02.2010
   

Das Projekt 'TQM im ASEC (Association of Southeast Asian Nations)' bringt interessante Ergebnisse.

proEval hat im Herbst 2009 die Arbeitsprozesse im ASEAN-Sekretariat in Jakarta evaluiert und die Ergebnisse am 22. Januar 2010 dem ASEC-Management in Jakarta vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass es Faktoren gibt, die sowohl in Europa als auch in Asien hoch relevant für Qualität und Produktivität von Organisationen sind und dass diese 'kulturübergreifenden' Erfolgsfaktoren auch Organisationen bei uns im hoch entwickelten Westen noch helfen würden, sich weiter zu entwickeln.


Capacity Building for the ASEAN Secretariat (Folder)

Infos zum Projekt
roland.mangold@proeval.com

vom 25.01.2010
   

proEval-Wirkstatt zur Betrieblichen Gesundheitsförderung BGF

Die aktuelle Lebensqualitäts- und Handlungsforschung liefert Erkenntnisse, die aus unserer Sicht im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung BGF von hoher Relevanz sind. Da es sich dabei um eine echte Innovation handeln könnte, suchen wir mit BGF-Fachkräften und Organisationen den fachlichen Dialog und starten diesen mit einer 'Wirkstatt' im FJ 2010 zum Thema 'Betriebliche Gesundheitsförderung'.


proEval-Wirkstatt BGF

Fachartikel downloaden

vom 30.11.2009
   

Neuer Ansatz zur Förderung von Produktivität und Gesundheit im Pflegeberuf.

Der Pflegenotstand ist seit Jahren ein Thema. Um in diesem Zusammenhang fundierte Beiträge leisten zu können, führen wir bei proEval seit knapp 10 Jahren eine Langzeit-Untersuchung durch, in der wir den Ursachen auf den Grund gehen und Handlungsvorschläge für Betriebe und Kommunen entwickeln. Die jüngsten Erkenntnisse machen deutlich, dass man ? wenn man wirksame Lösungsansätze sucht ? nicht linear-kausal, sondern zirkulär und mit der Lebensqualitäts-Orientierung an die Problematik heran gehen muss.


zum Projekt

vom 23.11.2009
   

Das EFQM-Modell 2010 wird für den Nachweis von Qualität in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit genutzt.

Im Rahmen des EFQM-Dialoges von Misereor, DED, EED, InWEnt, Welthungerhilfe, Kindernothilfe, SES, AGEH und Brot für die Welt wurde das neue EFQM-Modell 2010 im Hinblick auf die Funktionalität in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit evaluiert. Das Ergebnis: Das EFQM-Modell wird als Referenzgröße für den Nachweis von Qualität und Leistung genutzt (Standortbestimmung). Im Zusammenhang mit der Wirkungs- und Nachhaltigkeitsorientierung wird das EFQM-Modell den speziell hohen Anforderungen in der EZ / IZ nicht gerecht. In diesem Zusammenhang kommen zusätzliche Instrumente / Methoden zur Anwendung.


Mehr Infos dazu
roland.mangold@proeval.com

vom 12.11.2009
   

Mehr Wirkung und Nachhaltigkeit in der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

In Pilotprojekten hat sich gezeigt, dass die neuen Erkenntnisse aus dem Bereich der Lebensqualitätsentwicklung und der Handlungsforschung auch für die betriebliche Gesundheitsförderung hoch relevant sind. Die bekannten Probleme und Grenzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung können damit in einer völlig neuen Art und Weise überwunden werden. Mehr dazu in der Novemberausgabe der 'Sozialen Sicherheit' unter dem Titel 'Die Gesundheitsförderung wirksamer machen'.


vom 02.11.2009
   

EFQM Modell 2010: Relevanz für die Internationale Entwicklungs-zusammenarbeit?

Die EFQM hat das Modell 2010 im Rahmen einer Konferenz am 29. September 2009 in Brüssel vorgestellt. Von der rein äußeren Betrachtung unterscheidet sich das EFQM Modell 2010 nicht gravierend vom EFQM Modell 2003. Dennoch, es gibt markante Änderungen und Ergänzungen, die im Hinblick auf die Anwendbarkeit in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit hoch relevant sind. proEval wird die zentralen Eckpunkte dazu im Rahmen der QM-Anwendertagung am 9. November 2009 bei Misereor in Aachen vorstellen.


Vorab-Infos bei
Roland.mangold@proeval.com

vom 20.10.2009
   

Der Nutzen der Q-Systeme lässt nach.

Qualitätssystemen (ISO, QAP, EFQM, ...) haben Sozial- und Gesundheitsorganisationen in DE, CH und AT in den vergangen 10 Jahren nachweislich dabei geholfen, ein gutes Leistungs- und Qualitätsniveau zu erreichen. Immer mehr Organisationen bemerken jedoch, dass das Q-System kaum mehr Nutzen und Fortschritt bringt und beginnen damit, ihre Q-Systeme zu 'modernisieren', indem sie die Lebensqualität (neben der Kundenzufriedenheit) als zentrale Erfolgsgröße ins System integrieren.


Mehr dazu
info@klq.at   

vom 05.10.2009
   

QM in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit: Experten/innen-Meeting 2009

Gastgeber der diesjährigen Tagung der EFQM-, QAP- und lernHelix-Anwender in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit ist Misereor in Aachen. Die Tagung findet am 9. November 2009 statt und ermöglicht den direkten (persönlichen) Austausch mit den Qualitätsverantwortlichen von DED, Welthungerhilfe, AGEH, Kindernothilfe, SES, Misereor, EED, Brot für die Welt und InWEnt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich.


Anmeldung
online oder per Fax

vom 01.10.2009
   

Mit QAP das Konzept Lebensqualität (kLQ) umsetzen.

Betriebe, die QAP eingeführt haben und aktiv praktizieren, tun sich auf dem Weg hin zur lebenqualitäts-orientierten Betriebsführung besonders leicht. Die Gründe dafür: (1) QAP-Anwender bringen schon wichtige Vorkenntnisse im Zusammenhang mit Lernprozessen in Organisationen mit und (2) das Konzept Lebensqualität arbeitet mit Spezifikationen, die auch unmittelbar mit QAP angewendet werden können.


vom 15.09.2009
   

Kann EFQM dem Sekretariat der ASEAN (Association of Southeast Asian Nations) nützlich sein?

proEval wird im Herbst 2009 evaluieren, ob das TQM-Modell der EFQM (European Foundation for Quality Management) dem Sekretariat der ASEAN dabei helfen kann, die großen Herausforderungen im Zusammenhang mit der schrittweisen Integration der 10 südostasiatischen Staaten zu bewältigen.


Capacity Building for the ASEAN Secretariat (Folder)

Infos zum Projekt
roland.mangold@proeval.com

vom 27.08.2009
   

Support und neue Spezifikationen für QAP-Anwender

Das Qualitätssystem QAP ? Qualität als Prozess wurde nach dem Tod des Entwicklers Professor Karl Frey nicht mehr weiter entwickelt. Dies hat viele Anwender in eine problematische Situation gebracht: Sie haben mit viel Aufwand und Energie ein sehr gutes Q-System aufgebaut, das (a) heute inhaltlich nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist und (b) sich auch nicht mehr zertifizieren lässt. proEval hat nun einen für QAP konzipierten Support entwickelt, der es QAP-Anwendern ermöglicht, ihr System auch in Zukunft produktiv zu nutzen und damit auch die notwendige offizielle Anerkennung zu erhalten.


Details bei 
support@proeval.com

vom 17.08.2009
   

Wer die Kluft zwischen Strategie und Umsetzung überwinden will ...

... muss nicht nur die Themen 'top-down' herunter brechen, sondern den linear kausalen Inhalt in eine zirkulär bearbeitbare Form bringen. Das ist der Schlüssel für einen Prozess, der nicht nur für die Mitarbeiter/innen spannend und lebendig sein kann, sondern auch wertvolle Einsichten für die Strategieentwicklung und -anpassung ermöglicht. Unser wissenschaftlich fundierter Fachbeitrag dazu erscheint im Oktober 2009.


vom 04.08.2009
   

Zirkuläres Denken und Handeln: Die Natur für tiefe Lernerfahrungen nutzen.

Wir Menschen verfügen von Natur aus über die Fähigkeit, zirkulär Denken und damit komplexe Herausforderungen lösen zu können. Diese Fähigkeit wird im Alltag jedoch von der Dominanz des linear-kausalen Denkens verdrängt. Um das zirkuläre Potenzial in Betrieben wieder nutzen zu können, sind (1) Wissen, (2) Systematik und (3) Realerfahrungen in Zeit und Raum notwendig. Wir gehen bei proEval davon aus, dass das wirksamste Instrument für (3) die Natur selbst ist und realisieren daher den helixGarten.


Kontakt
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

helixGarten Kurzinfo 07/09 

vom 18.07.2009
   

wirkModell für die Internationale Entwicklungszusammenarbeit.

Im Kontext der breiten Bemühungen um den Nachweis und die Steigerung der Wirkung in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit hat proEval ein wissenschaftlich fundiertes, zirkuläres wirkModell entwickelt, das EZ-/ IZ-Organisationen dabei helfen kann, ihre eigenen Konzepte zu überprüfen und weiter zu entwickeln. Auf der Tagung anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der AGEH am 31. Oktober 2009 wird das proEval-Wirkmodell und dessen Anwendung in der personellen Zusammenarbeit erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.


Kontakt
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 16.07.2009
   

Zirkuläres Denken und Handeln: Ein Schlüssel zum Erfolg!

Menschen können von Natur aus zirkulär Denken und Handeln. Diese ? für den Umgang mit komplexen Sachverhalten notwendige Kompetenz ? wurde von linear-kausalen Denkweisen der klassischen Ökonomie verschüttet. Mit 'kluger' Methodik kann diese Schlüssel-Kompetenz von Menschen jedoch wieder revitalisiert und für die Arbeit an komplexen Aufgaben (Qualitätsmanagement, Nachhaltiges Management) genutzt werden.


Artikel downloaden

vom 15.07.2009
   

Das Konzept Lebensqualität ? nicht nur für das Sozial- und Gesundheitswesen hoch relevant.

Die Wirtschaftspolitischen Blätter / WKO Österreich haben in der Ausgabe 2/2009 die Erkenntnisse der proEval Forschergruppe Lebensqualität zur Frage, wie sich eine verstärkte Lebensqualitäts-Orientierung auf Wirtschaft und Gesellschaft auswirken würde unter dem Titel ?Mit Lebensqualität gegen die Wirtschaftskrise? veröffentlicht.


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vom 30.06.2009
   

Mit einer echten Innovation zu mehr Produktivität und Qualität in der Produktion.

proEval und die Getzner AG in Bludenz sind ? im Rahmen eines vom österr. Staat unterstützten Forschungsprojekts ? einen völlig neuen Weg hin zu mehr Produktivität und Qualität in der Produktion gegangen. Das auf der Kybernetik und der motorischen Kompetenz von Menschen beruhende Produktivitäts-Programm führte nicht nur zu einer signifikanten Steigerung der Produktivität, sondern hatte auch positive Wirkung im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF).


Kontakt
Dr. Martin Kaufmann
martin.kaufmann@proeval.com

Projekt
Produktivitätssteigerung durch Bewegungskompetenz

vom 26.06.2009
   

Reges Interesse am Konzept Lebensqualität (kLQ)

Das Konzept Lebensqualität stößt im Zusammenhang mit der Altersarbeit auf großes Interesse in der Fachwelt. Vorallem erfahrene AnwenderInnen von Q-Systemen sehen im Einsatz von kLQ als 'Zusatzmodul' den großen Nutzen.


Konzept Lebensqualität

vom 08.06.2009
   

proKind: Rund 60 Kindergärten in Oberösterreich nutzen neue Internet-Technologie für das Qualitätsmanagement.

Im Rahmen eines national geförderten Forschungsprojekts nutzen rund 60 katholische Kindergärten in Oberösterreich eine neue Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) in der Qualitäts-Entwicklung und lassen sich trotz der dzt. sehr schwierigen Rahmenbedingungen in Österreich nicht vom Weg abbringen. Bereits nach einem halben Jahr ist erster Nutzen wahrnehmbar. Der weitere Projektverlauf verspricht interessante Ergebnisse.


Projekt proKind

vom 04.06.2009
   

Misereor und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) nutzen den QM-Support von proEval.

Misereor und EED ? beides erfahrene Anwender von EFQM / QAP ? nutzen nun den Online-Support von proEval, um die Akzeptanz und vorallem die Wirkung bzw. die Wirkungsorientierung des Q-Systems zu steigern.


vom 03.06.2009
   

Die Deutsche Welthungerhilfe entwickelt die Qualität mit EFQM und der lernHelix weiter.

Die Deutsche Welthungerhilfe wird bei ihren Bemühungen um hohe Qualität in Zukunft das Knowhow und die Methoden von proEval einsetzen. Zu diesem Zweck haben die beiden Organisationen eine Lern-Partnerschaft begründet und den QM-Support (online-Support) eingerichtet.


vom 01.06.2009
   

Fachdialog: Dem Lernen Leben geben.

'Vom Leben lernen' lautet eine einfache Volksweisheit, die auch wissenschaftlich hält. Ohne die Berücksichtigung elementarer Lebensfaktoren kann kein Lernen stattfinden. Umgekehrt kann kein Leben ohne Lernen gelingen. Das gilt für Erwachsene und für Kinder gleichermaßen. Kinder haben einen angeborenen, einen 'lebendigen' Drang zum Lernen, der durch mangelnde Wahrnehmung der Lebensfaktoren seitens der Erwachsenen 'abgetötet' werden kann. Andererseits kann durch einen geschärften Blick für die Lebensfaktoren nicht nur das Lernen der Kinder, sondern auch das eigene Lernen wesentlich gefördert werden. Das Lernen lebt dann. Hier bietet die Lebensqualitätsforschung interessante Einblicke. Der Leiter der Forschergruppe Lebensqualität, Richard Hennessey, lädt nun interessierte KinderpädagogInnen ein, sich im Rahmen eines Fachdialogs mit diesen Erkenntnissen auseinander zu setzen und zu prüfen, in wieweit diese für die praktische Arbeit mit Kindern relevant / nützlich sind.


Kontakt
Dr. Richard Hennessey
richard.hennessey@proeval.com

vom 23.05.2009
   

Evaluation und Entwicklung von Qualität in anderen Ländern / Kulturen: Ergebnisse und Instrumente liegen nun vor.

Im Rahmen eines weltweit durchgeführten Projekts hat proEval erforscht, nach welchen Gesichtspunkten Menschen in anderen Ländern / Kulturen Dienstleistungen beurteilen. Die endgültigen Ergebnisse dazu liegen nun vor. Auch die Verfahren zur Erfassung von (Dienstleistungs-) Qualität in anderen Ländern / Kulturen sind nun abrufbar.


Kontakt
Mag. Anita Winder
anita.winder@proeval.com

vom 15.05.2009
   

Betriebliche Gesundheitsförderung: Mehr Wirkung mit gleichem Budget.

Gesundheitsförderung könnte bei gleichem Budget um Einiges wirksamer sein, wenn die Erkenntnisse aus der neuesten Lebensqualitätsforschung und das Knowhow zur Frage, wie Menschen vom Wissen zum Tun kommen, klug kombiniert und mit einbezogen würden. 


Impulsreferat Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser in Linz

vom 01.05.2009
   

Lebensqualität und Gesundheitsförderung

Im Zusammenhang mit der Wirkungsevaluation in der Gesundheitsförderung wurde deutlich, dass die Wirkung der professionellen Gesundheitsförderung u.U. markant erhöht werden könnte, wenn die Konzeptionen sich nicht (nur) an der Gesundheit selbst, sondern auch an der Lebensqualität orientieren würden. Da eine erste wissenschaftliche Betrachtung der Zusammenhänge auch interessante Potenziale zeigte, haben wir ein einschlägiges Vorprojekt zum Thema 'Mehr Wirkung in der Gesundheitsförderung durch die Orientierung an der Lebensqualität' gestartet.


vom 30.04.2009
   

Das Konzept Lebensqualität (kLQ): Eine schweizerisch-österreichische Koproduktion.

Die Frage, ob kLQ nun ein österreichisches oder ein schweizerisches Produkt ist, lässt sich nicht mit JA oder NEIN beantworten. Fakt ist: kLQ wurde zum größten Teil in der Schweiz entwickelt, geleitet hat das Projekt ein Österreicher, finanziert wurde die Entwicklung von der EU und das formelle Qualitätszertifikat für kLQ-Anwender kommt wieder aus der Schweiz.


Konzept Lebensqualität

vom 10.04.2009
   

Im helixGarten für Wirkung und Erfolg am Arbeitsplatz lernen.

proEval hat mit der lernHelix ein neues 'Hilfsmittel' entwickelt, das im betrieblichen Alltag dabei hilft, die Arbeit effizienter und wirksamer zu gestalten. Aufbauend auf den neuesten Erkenntnissen aus der Forschung realisiert proEval nun in seinem Outdoor Laboratory auf ca. 10.000 qm den helixGarten, in dem es möglich sein wird, das linear-kausale Denken, das sich u.a. im Glauben an die schnelle, einfache Lösung manifestiert, zu entlernen und das zirkuläre Denken und Handeln zu lernen.


Kontakt
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

Link zum Projekt

vom 11.03.2009
   

Fernsehen und Computerspiele machen dumm.

Der größte Feind für das kindliche Lernen ist der Fernseher und die Computerspiele. Das Spielen am Computer behindert das Lernen, denn offenbar wird neuaufgenommenes Wissen durch starke emotionale Reize, wie sie durch Computerspiele im Kinderhirn entstehen, überschrieben. Der neue Lernstoff wird nicht im Langzeitgedächtnis gespeichert, die drastischen Computerspiele überlagern und löschen ihn.


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Dr. Richard Hennessey
richard.hennessey@proeval.com

vom 05.03.2009
   

Frühförderung bringt nichts.

Am besten entwickelt sich ein Kind, wenn es seinen Lernstoff selbst bestimmen kann, denn jedes Kind ist ein geborener Entdecker und genießt es, seine Neugier auszuleben. Und zwar möglichst nach seinen und nicht nach den Vorstellungen Erwachsener. Fertig verpackte Programme sind kontraproduktiv. Dies sagen die Hirnforscher und viele von ihnen reagieren aus diesem Grund skeptisch auf die Frühförderungseuphorie. In den ersten Lebensjahren tragen wir Erwachsene wenig zur geistigen Entwicklung der Kinder bei - außer dass wir mit ihnen reden und sie von schädlichen Einflüssen wie dem Fernsehen und den Computerspielen fernhalten. Den Rest machen die selbst. Dann haben sie mit fünf Jahren gute Grundkompetenzen entwickelt.


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Dr. Richard Hennessey
richard.hennessey@proeval.com

vom 04.03.2009
   

'Gute Beziehungen' sind entscheidend.

Das menschliche Gehirn ist so lernfähig, weil die bei allen Lernprozessen stattfindenden Verknüpfungen der Nervenzellen nicht durch genetische Programme, sondern durch die jeweils gemachten eigenen Erfahrungen festgelegt werden. Die wichtigsten Erfahrungen, die ein Kind im Laufe seiner Entwicklung macht und die den nachhaltigsten Einfluss auf die innere Organisation und Strukturierung seines Gehirns haben, sind Beziehungserfahrungen. Man spricht daher vom Gehirn als 'Sozialorgan'.


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Dr. Richard Hennessey
richard.hennessey@proeval.com

vom 03.03.2009
   

Wie lernt ein Kind effektiv?

Immer wenn das Kind merkt, dass es aus eigener Kraft manches bewirken, selbst ausgesuchte Aufgaben erledigen und selbst gestellte Probleme lösen kann, entwickelt es sich weiter. Das fängt schon früh an. Frühe Bewegungserfahrungen wie zugreifen, festhalten, krabbeln, stehen können etc. bilden die Grundlage von Kompetenzwirksamkeit. Das Kind bekommt eine Vorstellung davon, dass es nicht machtlos und auf die Hilfe anderer angewiesen ist, sondern dass es Entwicklungen selbst in Gang setzen, ihren Verlauf bestimmen oder mitbestimmen kann.


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Dr. Richard Hennessey
richard.hennessey@proeval.com

vom 25.02.2009
   

Professionelle (Selbst-) Evaluation für PraktikerInnen: Ein neues Bildungsangebot.

Im April 2009 führen wir eine praxisorientierte Qualifikation für all jene durch, die Qualität und Effizienz ihrer (Projekt-) Arbeit mit professioneller (Selbst-) Evaluation steigern, sich aber dennoch nicht in die 'Tiefen' der Evaluationsforschung und Instrumenten-Entwicklung einarbeiten wollen.


Details zum Seminar

vom 06.02.2009
   

Die lern- und handlungsorientierte Evaluation: Neues Wissen, neue Hilfsmittel.

Organisationen, die rasch und effektiv lernen, haben Rahmenbedingungen geschaffen, in denen unmittelbar wahrgenommen wird, was mit dem Tun erreicht/ nicht erreicht wurde. Eine besondere Form der Evaluation - die lern- und handlungsorientierte und nicht die wissensorientierte - hat dabei eine zentrale Rolle inne. Nach umfassender Forschungsarbeit können wir nun klar sagen, (a) was zu tun ist, um Evaluation lern- und handlungsorientiert an zu legen und (b) welche Erweiterungen des Denk- und Blickfeldes beim Evaluationsdesign dazu notwendig sind.


Details
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 06.02.2009
   

Das Denken in Wirkungsketten führt in der Entwicklungspolitik nicht weiter.

Der Umsetzung der Wirkungsorientierung in der Entwicklungszusammenarbeit stehen - so viele ExpertInnen - die Kosten für die Evaluation und die Komplexität der Zusammenhänge im Wege. In der 'Wirkstatt' sind wir inzwischen anderer Ansicht: Die linear-kausalen Denkfiguren begrenzen uns im Blick für das Sinnvolle und Machbare.


proEval Wirkstatt

Artikel deutsch
Artikel englisch

vom 05.02.2009
   

Das proEval-Wirkmodell für die Arbeit mit Kindern.

Das Wirkmodell proKind ist ein völlig neuartiges (Denk-) Werkzeug, das sowohl PraktikerInnen als auch ExpertInnen dabei hilft, mit ihrem Tun die Entwicklung von Kindern proaktiv und wirksam zu fördern. Das Wirkmodell spielt im Rahmen des Projekts proKind eine zentrale Rolle.


Wirkmodell proKind

vom 05.02.2009
   

Maslow und Lebensqualität: Eine kritische Betrachtung aus Sicht der internationalen Entwicklungspolitik.

Die allgemein gängige Annahme, dass körperliche Grundbedürfnisse (nach Maslow) befriedigt sein müssen, bevor ein Mensch Lebensqualität empfinden kann, ist falsch.


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richard.hennessey@proeval.com

vom 04.02.2009
   

proKind ? das Lern- und Qualitätssystem für Kinder

proEval, die Caritas in Linz und 60 Kindergärten in Öberösterreich haben ein innovatives Projekt gestartet: Es geht um die Entwicklung eines völlig neuen Lern- und Qualitätssystems. Ein System, das zum Einen dafür sorgt, dass Kinder ihre vorhandenen Ressourcen entfalten können und zum Anderen die Erwachsenen davor bewahrt, die Entwicklung der Kinder zu behindern ... 


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anita.winder@proeval.com 

Projekt proKind 

vom 03.02.2009
   

Qualitätssysteme können dem Fortschritt in der Altenarbeit im Wege stehen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts 'QM in der Altenarbeit' wurde deutlich, dass Qualitätssysteme den Blick oft auf die Frage 'Tun wir die Dinge richtig?' richten, anstatt vorher den Fokus darauf zu legen, ob man die 'richtigen Dinge tut'. Diese systematische Ablenkung kann dazu führen, dass die 'falschen Dinge' richtig gemacht werden und dadurch Reformbemühungen und Fortschritt blockiert (Effizienzfalle) und suboptimale Lösungen festgeschrieben werden.


vom 02.02.2009
   

Lebensqualitätsorientierte Betriebsführung bringt auch betriebswirtschaftlichen Fortschritt.

Die ersten (Pilot-) Audits bei Altenhilfe-Einrichtungen in CH und DE haben bestätigt, dass die konsequente Ausrichtung der Arbeit an der Zielgröße Lebensqualität nicht nur bei den BewohnerInnen und Angehörigen, sondern auch bei den MitarbeiterInnen und vorallem auch bei den wirtschaftlichen Kennzahlen Erfolge bringt. Damit wird die These, dass die konsequente Ausrichtung der Altenarbeit an der Lebensqualität den Betrieb auch unmittelbar betriebswirtschaftlich weiter bringt, belegt.


vom 02.02.2009
   

Neue Spezifikationen für QAP-AwenderInnen.

Angesichts der Tatsache, dass das neue QAP von SQS nicht mehr auditiert/ zertifiziert wird (siehe News vom 01.12.2008) hat sich proEval dazu entschlossen, einen neuen Satz von Spezifikationen für die Anwendung im stationären und ambulanten Altenhilfebereich zu entwickeln. Damit erhalten Anwender des 'alten' QAP den Anschluss an die aktuellen Entwicklungen und können ihr System wieder auditieren/ zertifizieren lassen.


vom 26.01.2009
   

Lebensqualität statt Qualitätskontrolle.

Im Dezember 2006 ist der erste Fachbeitrag von proEval erschienen, der auf die Gefahren aufmerksam machte, wenn in der Altersarbeit gängige Qualitätsmanagement-Systeme 'vorschriftsmäßig' angewendet werden. Das damalige Plädoyer, die Lebensqualität als Ziel- und Steuergröße in der Altersarbeit einzusetzen ist heute konkrete Realität: Über 50 Altershilfe-Einrichtungen in CH, DE und AT haben ihre Qualitäts- und Managementsysteme um die Zielgröße 'Lebensqualität' erweitert und damit sehr gute Erfahrungen gemacht.


vom 12.01.2009
   

proEval und InWEnt entwickeln zusammen ein Nachhaltigkeitsmanagement-System (NaP).

proEval und InWEnt entwickeln in einer synergetischen Kooperation ein völlig neues System für das Nachhaltigkeitsmanagement (NaP). InWEnt bringt als weltweit tätiges Unternehmen für Personalentwicklung und als direkter Partner der Deutschen Bundesregierung die fachliche und proEval als international etablierter Entwickler von Instrumenten für die Evaluation und das Lernen die methodischen Kompetenzen ein.


Projektleitung
roland.mangold@proeval.com

Kurzbericht
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vom 09.01.2009
   

Das proEval-Wirkmodell hat sich auch in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit bewährt.

proEval hat die Probleme und Herausforderungen im Zusammenhang mit den fachlichen Dialogen zum Thema 'Wirkungsorientierung' analysiert und darauf aufbauend ein 'Hilfsmittel' entwickelt, um solche Dialoge (a) effizient führen und (b) nützliche Lösungen entwickeln zu können. Das 'Hilfsmittel' wird seit Mitte 2008 nun auch in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit eingesetzt. Erste Beobachten belegen, dass damit die Effizienz der Prozesse und die Güte der Lösungen tatsächlich verbessert werden können.


vom 05.01.2009
   

Mit der lernHelix mehr Wirkung im QM.

Die lernHelix steht nun ? nachdem sie in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit erfolgreich erprobt wurde - in der Altersarbeit zur Verfügung. Sie hilft Q-Verantwortlichen dabei, interne Lern- und Q-Prozesse nachhaltiger und tiefgreifender zu führen. Die lernHelix kann bei allen gängigen Q-Systemen (ISO, EFQM, QAP) angewendet werden und ist bei proEval auch in einer online-Version verfügbar.


vom 15.12.2008
   

SQS führt keine Zertifizierungen für QAP 2008 mehr durch.

Schweizer Vereinigung für Qualitätsmanagementsysteme hat die Alters- und Pflegeheime schriftlich darüber informiert, dass sie die neue Version von QAP für Altersheime nicht mehr zertifizieren wird. Dieser Entscheidung gingen Probleme mit Anwendung und Auditierung von QAP 2008 voraus.


vom 01.12.2008
   

Der Paradigmenwechsel in der Altersarbeit: Vom Helfen zum Lernen.

Im Rahmen einer von proEval durchgeführten Analyse in der Altersarbeit wurde deutlich, dass jene Einrichtungen, die in der Lage sind, sich vom etablierten 'Hilfe-Denken' zu lösen und auf ein lern-orientiertes Denken und Handeln umzustellen, erfolgreichen sind. Bei proEval entsteht dzt. ein Fachbeitrag, in dem ausgeführt wird, (a) wie die 'lern-orientierte' Altersarbeit' aussieht und (b) welche Hilfsmittel/ Instrumente heute bereits dafür zur Verfügung stehen. Die Veröffentlichung ist für Anfang 2009 geplant.


vom 19.11.2008
   

Das richtige Tun für echte Lebensqualität.

In 'Krankenpflege CH 08/2007' ist ein Artikel von proEval erschienen, der deutlich macht, warum das durch herkömmliche Qualitätssysteme initiierte Denken nicht nachhaltig und zukunftsfähig ist. Darin wird begründet, warum in der Altersarbeit ein Umdenken 'Vom Helfen zum Lernen' und eine Orientierung der Betriebe an der Zielgröße 'Lebensqualität' erforderlich ist.


vom 17.11.2008
   

Wirkungsorientierte Personalentwicklung

Aufbauend auf den Erkenntnissen, weshalb das lineare Ursache-Wirkungsdenken den Anforderungen von lebendigen Systemen nicht entspricht, entwickelt proEval ein völlig neues Personalentwicklungskonzept (PE-Konzept). Dies orientiert sich an den zentralen Einsichten der Kybernetik, der Wissenschaft, wie komplexe Systeme funktionieren.


Details
Dr. Martin Kaufmann
martin.kaufmann@proeval.com

vom 12.11.2008
   

Die Humanressourcen entfalten sich im zirkulären Denken und Handeln

Wer die Humanressourcen seiner MitarbeiterInnen optimal nutzen will, darf nicht nur Ziele vereinbaren, sondern muss auch Rahmenbedingungen schaffen, damit die Menschen den Weg zum Ziel in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit stellen und zirkulär Denken / Handeln können.


Details
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 15.10.2008
   

Die Lernhelix: Das Instrument für wirksames und nachhaltiges Handeln

Was für nachhaltiges und wirksames Handeln notwendig ist, ist bekannt. Aber: Wie sieht die dazu notwendige Struktur in Organisationen aus? Mit der computergestützten Lernhelix lassen sich Strukturen und Kompetenzen - auch bei einer großen Anzahl von MitarbeiterInnen und verteilten Standorten - rasch und effizient aufbauen.


Details
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 15.10.2008
   

Lebensqualität statt Selbstverwirklichung!?

Im Zuge unserer Arbeiten in der Forschergruppe Lebensqualität wird Schritt für Schritt deutlicher, dass Menschen, Organisationen und Gesellschaften mehr profitieren könnten, wenn Sie nicht die Selbstverwirklichung (nach Maslow), sondern die Lebensqualität als 'oberstes Gut' anstreben.


Veröffentlichung eines Fachbeitrages dazu voraussichtlich 12/2008.

vom 09.10.2008
   

Wirtschaft gewachsen - Lebensqualität stagniert oder sinkt!

Trotz drastischer Steigerung des BIP in den letzten Jahrzehnten stagnierten oder sanken die Wohlbefindens- und Zufriedenheitswerte in den Industrieländern sogar. Dies wird sich nun negativ auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit auswirken. Für Unternehmen, die nachhaltig denken und handeln, wird daher der Mensch mit seiner Lebensqualität, mit seinen physischen, psychischen, kognitiven, sozialen, ethischen Belangen, mit seinen informationellen Bedürfnissen und Potenzialen in den Mittelpunkt des Wirtschaftsgeschehens rücken. Unternehmen und Branchen, die sich nur einseitig auf materielle Bedürfnisse ausrichten, werden Verlierer sein, weil die Märkte gesättigt sind. Für soziale Dienstleister dürfte die 'lebensqualitätsorientierte Betriebsführung' sogar zum Überlebensfaktor Nr. 1 werden. Die Lebensqualität als Werbeslogan zu vereinnahmen und weiterhin 'business as usual' zu betreiben, wird nicht mehr ausreichen.


Fachbeitrag erscheint voraussichtlich 12/2008 in 'Wirtschaftspolitische Blätter' (AT).

vom 06.10.2008
   

Warum funktioniert MBO (management by objectives) nicht optimal?

Lineares Ursache-Wirkungsdenken und klassische Zielvereinbarungen entsprechen nicht der Komplexität menschlichen Denkens und Verhaltens. 
proEval setzt diese Erkenntnisse nun im Rahmen eines umfassenden Projekts im Zusammenhang mit der Wirkungsorientierung in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit konsequent um und hat positive Effekte evaluiert.


Details
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 01.10.2008
   

EU-Projekt 'Lernen in der Altersarbeit' erfolgreich abgeschlossen.

Wir haben das auf 3 Jahre angelegte Forschungsprojekt 'Interregionales Lernen in der Altersarbeit' Mitte 2008 mit großem Erfolg für alle Beteiligten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz abgeschlossen. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sind für die Altersarbeit hoch relevant und werden in einer Reihe von Folgeprojekten genutzt.


vom 10.09.2008
   

Silver Economy

Ältere Menschen würden bereits heute viel mehr Produkte und Dienstleistungen kaufen, wenn diese auch ihre Lebensqualität verbessern würden. Wenn Industrie, Handel, Gewerbe und die sozialen DienstleisterInnen die Chancen dieses Marktes nutzen wollen, müssen sie dem Faktor Lebensqualität eine größere Aufmerksamkeit schenken.


vom 08.08.2008
   

Die Effizienzfalle

Immer häufiger begegnen wir Betrieben, die große Anstrengungen im Zusammenhang mit der Verbesserung ihrer Effizienz unternehmen, damit jedoch wenig / nichts erreichen. Wenn den handelnden Personen dies nicht bewusst ist, unternehmen sie weitere Anstrengungen der gleichen Art und ... befinden sich in der Effizenzfalle. 


Fachartikel
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vom 17.07.2008
   

Der Qualität Leben geben.

In Novacura 07/2008 ist ein Fachartikel erschienen, in dem die Elemente des Dornbirner Modells für Lebensqualität vorgestellt und die Zusammenhänge der lebensqualitätsorientierten Betriebsführung dargestellt werden. Ein Grundlagenbeitrag für all jene, welche die Grenzen der herkömmlichen (Qualitäts-) Managementsysteme kennen gelernt haben.


vom 17.07.2008
   

Zertifikat für lebensqualitätsorientierte Betriebsführung

Mit dem Konzept Lebensqualität (kLQ) können Sozial- und Gesundheitsorganisationen ihren Betrieb lebensqualitäts-orientiert führen. kLQ liefert das Knowhow und alle Instrumente/ Verfahren, die notwendig sind, um die Lebensqualitätsorientierung in der Praxis umzusetzen. kLQ wurde von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) begutachtet und nun auch als zertifizierbares Qualitätsmanagementsystem in das Programm aufgenommen.


vom 01.07.2008
   

proEval erweitert das Angebot für die Evaluation in der internationalen Zusammenarbeit (EZ)

proEval hat das Angebot an Instrumenten und Dienstleitungen für Evaluationen in der EZ erweitert: Neben Self-Assessment-Tools, Mitarbeiterbefragungen und Systempartnerbefragungen ist nun auch ein Instrument verfügbar, mit dem die Qualität und die Wirkung der Zusammenarbeit mit den PartnerInnen / Zielgruppen vorort erfasst und weiter entwickelt werden kann. Es handelt sich dabei um ein wissenschaftlich fundiertes und in mehreren Ländern der Welt erfolgreich erprobtes Instrument, das in verschiedenen kulturellen Kontexten einsetzbar ist.


vom 05.06.2008
   

Kriterien für die 'Güte' der Leistungserbringung in unterschiedlichen Kulturen

Wenn es um die Zusammenarbeit zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen geht, sind landesspezifische Kriterien und Verhaltensweisen für den Erfolg relevant. Im Rahmen des von proEval (Dornbirn / AT) und Deutschem Entwicklungsdienst (Bonn / DE) durchgeführten Forschungsprojekts hat sich jedoch auch gezeigt, dass es grundlegende, kulturübergreifende  Erfolgskritierien gibt. Dieser 'gemeinsame Kern' ist für alle Organisationen, die international tätig sind, hoch relevant und wird dzt. von proEval mit Hilfe von Konzepten der Selbstbestimmungstheorie und der Lebensqualität erklärt.  


vom 04.06.2008
   

Wirkung in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit

Am 2. und 3. April 2008 fand unter Mitwirkung von proEval in Lindau / Bodensee eine internationale Tagung zum Thema 'Wirkungsmessung in der personellen Zusammenarbeit' statt. Rund 60 ExpertInnen aus DE, CH und AT stellten ihre Denkfiguren zur Diskussion. proEval hat vorallem die kybernetische Lernschleife, die Arbeit mit dem DELTA und die Kriterien von Lebensqualität in den Dialog eingebracht. Im Rahmen der Tagung konnte die Kluft zwischen Theorie und Praxis auf diesem Gebiet deutlich verringert werden.


Details
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

Weitere Entwicklung
proEval Wirkstatt 

vom 10.04.2008
   

Boombranche Lebensqualität?

Viele Zeichen deuten darauf hin, dass die Rolle der Informationstechnologie als Wachstumsmotor ihrem Ende zu geht. Die Lebensqualität könnte die Nachfolge antreten, wenn es gelingt, Produkte und Dienstleistungen zu erfinden, die darauf zielen, die gesellschaftlichen, ökologischen, gesundheitsbezogenen oder sozialen Probleme zu lösen.


Download
Boombranche Lebensqualität (2008)

vom 07.03.2008
   

Öffentliche Hand greift ein - trotz Q-System

Es zeigt sich, dass mit herkömmlichen Q-Systemen die Arbeit in den Alterseinrichtungen gegenüber den öffentlichen Geldgebern nicht ausreichend belegt werden kann. Das zeigen unsere Analysen im Zusammenhang mit der Entwicklung des Konzepts für das 'Social-Controlling' von Komunen und Ländern. Das ist auch daran zu erkennen, dass die öffentliche Hand - aufgrund mangelnder Referenzgrößen - mancherorts in die Abläufe der Einrichtungen eingreift - mit der Absicht, die Qualität zu sichern. Was auf der einen Seite mit guter Absicht geschieht, wird auf der anderen Seite jedoch als Eingriff in die unternehmerische Entscheidungsfreiheit wahrgenommen und steht einem produktiven Dialog zwischen Politik / Verwaltung und Praxis im Weg.


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Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 15.02.2008
   

Wie entstehen die wirklich guten Leistungen?

Die Erkenntnislage ist klar: Die Möglichkeiten, aus einem inneren Antrieb heraus wirken zu können - in der Psychologie spricht man von intrinsischer Motivation - ist für unsere Zufriedenheit oft entscheidender, als äußere Anreize wie z.B. ein hohes Einkommen (extrinsischer Motivator). Wirklich gute Leistungen entspringen einer intrinsischen Motivation. Die Frage, die wir uns in den nächsten Monaten stellen: Welche Rahmenbedingungen sind im betrieblichen Alltag erforderlich, damit 'intrinsische' Motivation gefördert wird?


Aktuelle Infos
Mag. Anita Winder
anita.winder@proeval.com

vom 15.02.2008
   

Benchmarking gewinnt nun auch im Sozialbereich an Bedeutung.

Sobald die Auswertung einer Evaluation vorliegt, sind Entscheidungen darüber zu treffen, was zu tun ist, um die guten Ergebnisse zu halten/ die Schwächen zu beheben? Die Schlüsselfrage lautet jedoch: Was ist - angesichts der begrenzten Ressourcen - vorrangig? Eine aktuelle Analyse von proEval zeigt, dass immer mehr Non-Profit-Organisationen zur Beantwortung dieser Frage auf sogenannte 'Benchmarking-Daten' - also Vergleichswerte aus der Branche zurückgreifen und damit auch erfolgreich sind.


vom 14.02.2008
   

Produktiver Zukunftsdialog von Politik, Verwaltung und Altershilfe-Einrichtungen

Nach 3-jähriger Analyse der unterschiedlichen Situationen in DE, CH und AT liegt es klar auf dem Tisch: Voraussetzung für einen produktiven Zukunftsdialog von Politik, Verwaltung und Altershilfe-Einrichtungen ( innerhalb von Ländern und grenzüberschreitend ) ist die Zielgröße 'Lebensqualität der BürgerInnen'. Dies macht jedoch eine fachliche Entwicklung auf allen Ebenen erforderlich, da 'Lebensqualität' vielerorts nur als Schlagwort und nicht als echte (betriebliche) Steuergröße eingesetzt wird. Und nebenbei: Das konkrete Aufgreifen der Lebensqualität in der Altersarbeit hätte auch hohe Relevanz für viele andere Bereiche in Gemeinden, Städten und Regionen. 


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Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 14.02.2008
   

Dornbirner Lebenqualitäts Modell für die Altersarbeit

Das Dornbirner Lebensqualitätsmodell steht nun für die praktische Anwendung zur Verfügung. Es besteht aus 4 Lebensfaktoren, 4 Ergebnisfakoren, den Gestaltungsfaktoren und den Rahmenbedindungen und dient dazu, eine lebensqualitätsorientierte Betriebsführung in der Altersarbeit aufbauen und mit den MitarbeiterInnen praktizieren zu können. Das LQM kann mit allen gängigen (Qualitäts-) Systemen kombiniert und angewendet werden.  


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Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

Download
Dornbirner LQ-Modell

vom 12.02.2008
   

LebensQualität statt versorgende Wohlfahrt. Ein Fachbeitrag von proEval zum sozialpolitischen Denken in Österreich.

Das jetzige sozialpolitische Denken und Handeln kreist in Österreich überwiegend noch um das Auslaufmodell der 'versorgenden Wohlfahrt', in der über Pauschalleistungen (Gießkannenprinzip) versucht wird, einen sozialpolitisch gewünschten Standard zu erreichen. Besonders deutlich ist dieses Denkmodell in der Diskussion über die Legalisierung der ausländischen Pflegekräfte (Österreich) in Erscheinung getreten. Um die zukünftigen Anforderungen bewältigen zu können, sollte ...


Kontakt
Dr. Richard Hennessey
richard.hennessey@proeval.com

Fachbeitrag
Lebensqualität statt versorgende Wohlfahrt

NÖ Patientenanwalt 

vom 30.11.2007
   

Neue Publikation von proEval: Der Baum der Kybernetik

Mit diesem Fachbeitrag arbeiten wir die Kybernetik von ihrer bewegten Entstehungszeit bis zu ihren aktuellen Ausformungen auf. Wir analysieren darin, wie vielfältig die Kybernetik in Wissenschaft und Praxis Anwendung findet und wir versuchen das Potenzial der Kybernetik aufzuzeigen, komplexe Prozesse angemessen erklären zu können. Ein Fachbeitrag für all jene, die sich mit der Komplexität des Lebens, des Lernens und des Managements beschäftigen.


ISBN: 978-3-200-01048-2
EUR 14,- zuzügl. Porto  

Fachbeitrag, gebundene Ausgabe, 56 Seiten bestellen 
info@proeval.com

vom 06.11.2007
   

Zu wenig Lebensqualität für ältere Menschen.

Die groß angelegte EU-Studie OASIS (Old Age and Autonomy: The Role of Service Systems and Intergenerational Solidarity), welche sich über fünf Länder erstreckte, kam zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass die Hilfe von Familien und sozialen Dienstleistern negativ mit der Lebensqualität der älteren Menschen korreliere. Die Verfasser der Studie vermuten, dass die Hilfe der Familienangehörigen und der sozialen Dienstleister nicht ausreichend sei, um Bedürfnisse zu befriedigen und die Unselbständigkeit zu verringern. Das lasse den Schluss zu, dass die Stärkung der individuellen Ressourcen älterer Menschen eine Schlüsselgröße für die Förderung deren Lebensqualität sei.


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Dr. Richard Hennessey
richard.hennessey@proeval.com

vom 31.10.2007
   

Lebensqualität im Marketing

In Kooperation mit der Hochschule Liechtenstein ist bei proEval am 25. Oktober 2007 ein interdisziplinäres Projekt angelaufen, in dem eine Gruppe von 15 StudentInnen analysiert, wie / wo die Lebensqualität als Argumentationsfaktor im Marketing genutzt wird und welche Entwicklungen auf diesem Gebiet zu erwarten sind.


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Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 29.10.2007
   

Wir führen und entwickeln unsere Einrichtung nach dem Konzept LebensQualität ...

so die ersten Altenhilfe-Einrichtungen, die sich am Forschungs- und Entwicklungsprojekt 'Interregionales Lernen in der Altenarbeit' beteiligt haben. Das Konzept LebensQualiät ist nun für alle interessierten Einrichtungen in der stationären und ambulanten Altenarbeit zugänglich. Derzeit wird das Modul für die Politik und die Verwaltung und das Modul für Pflegende Angehörige entwickelt.


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Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 19.10.2007
   

Evaluation in Lernenden Organisationen

Wie muss Evaluation aussehen, damit sie das Lernen in Organisation fördert? Mit dieser Fragestellung haben wir die gängige Praxis analysiert und eine Reihe von Verbesserungspotenzialen identifiziert. Im Zuge einer aktuellen Evaluation arbeiten wir am ersten Thema - dem Berichtswesen. Via online-Support stellen wir die Evaluations-Ergebnisse ALLEN TeilnehmerInnen der Evaluation (a) parallel und (b) in einer Form zur Verfügung, die produktive Lern- und Feedbackprozesse fördert. Das Lernen erfolgt damit nicht nur 'top-down', sondern insbesondere auch 'bottom-up' - selbstverständlich im Rahmen, der mit der Führung vereinbart wurde.


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Dr. Martin Kaufmann
martin.kaufmann@proeval.com

vom 04.10.2007
   

Lernen durch Evaluation

Der Mensch lernt dann am besten, wenn er die Wirkung seines Tuns möglichst unmittelbar erfährt. Wir haben die lernpsychologischen Wirkungsmechanismen dazu genau studiert und mit Hilfe unseres Eval-Support-Systems umgesetzt. Die Prozesse und Ergebnisse im  Rahmen der ersten Anwendungen sind sehr positiv. Wir entwickeln die Konzeption - dem Gedankengut der systemischen Evaluation entsprechend - daher nun konsequent weiter. Dazu suchen wir weitere Organisationen, die mit uns zusammen (Pilot-) Anwendungen in der Praxis durchführen und dabei lernen wollen.  


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Dr. Martin Kaufmann
martin.kaufmann@proeval.com

vom 28.09.2007
   

Wirkungsorientierte Evaluation

Der Einbezug von wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem Bereich 'Lebende Systeme' und 'Feedback-Control-Prozesse' bei der Konzeption und Durchführung von Evaluation und Selbstevaluation hat sich als wirksam erwiesen. Die Auswertung bisheriger Erfahrungen ergab, dass Lernen und Nachhaltigkeit von Evaluationen dadurch gesteigert werden. proEval wird diese Ansätze unter dem Begriff Wirkungsorientierte Evaluation weiter entwickeln und im Rahmen  laufender Projekte anwenden. 


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Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com

vom 26.09.2007
   

Erfassung von Stress in der Pflege: Fragebogen genügt nicht!

Wenn Sie den Stress von Pflegekräften erfassen und darauf aufbauend die Rahmenbedingungen - im Sinne der Gesundheitsförderung der MitarbeiterInnen - verbessern wollen, ist eine Befragung (mittels Fragebogen) eindeutig zu wenig. Die Erkenntnis wurde im Rahmen eines wissenschaftlich fundierten Projekts gewonnen und hat - wenn man wirkungsorientiert evaluieren will - weitreichende Konsequenzen.   


Details
Mag. Anita Winder
anita.winder@proeval.com

vom 26.09.2007
   

Was ist in der EZ / IZ bei der Erbringung von Dienstleistungen in den unterschiedlichen Kulturkreisen zu beachten?

Dazu sind nun wissenschaftlich fundierte Antworten möglich. Das weltweit angelegte Forschungsprojekt von proEval und DED hat substanzielle Ergebisse geliefert. Die Dokumentation der Erkenntnisse wird in 3 Monaten abgeschlossen sein. proEval ist an der praktischen Nutzung und / oder der Verarbeitung der Erkenntnisse interessiert.           


Projektleitung
Mag. Anita Winder
anita.winder@proeval.com

Details Projekt 01
Details Projekt 02

vom 14.09.2007
   

Qualitätsmanagementsysteme helfen Menschen nicht, vom Wissen ins Tun zu kommen

Mit der Anwendung gängiger (Qualitäts-)Managementsysteme erreicht man nicht das, was für Veränderung von menschlichem Verhalten notwendig wäre. Diese Feststellung lässt sich aus den neuesten Erkenntnissen im Zusammenhang mit der Frage, wie Menschen vom Wissen ins Tun kommen ableiten. 


Details
info@proeval.com

vom 11.09.2007
   

Q-Systeme können in die Effizienzfalle führen

Wie in den News vom 01.01.2007 berichtet, richten Qualitätssysteme das Augenmerk der AnwenderInnen systematisch darauf, die ?Dinge richtig zu tun?. Was aber, wenn man die ?falschen Dinge richtig macht?? Dann ist man auf dem direkten Weg in die Effizienzfalle. Bei proEval wird dzt. ein Audit (Selbstevaluation) entwickelt, um es Einrichtungen zu ermöglichen, ihre Position zur Effizienzfalle zu ermitteln.


vom 11.09.2007
   

Auch (Projekt-) Managementsysteme greifen zu kurz

Wenn man als Evaluator von Projekten und Programmen die Wirkung, d.h. die reale Verhaltensänderung von Menschen im Auge hat, sieht man, dass traditionelle (Projekt-) Managementsysteme nicht das liefern, was für Veränderung von menschlichem Verhalten notwendig wäre. Diese Feststellung stützt sich auf zahlreiche Projektevaluationen und lässt sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen erklären.


vom 11.09.2007
   

proEval baut Support für die Anwender und Entwickler von (Qualitäts-) Managementsystemen aus

Im Rahmen des QaP Dialog der Sozial- und Gesundheitsorganisationen am 7. September in Wien hat der Geschäftsführer von proEval - Roland Mangold - bekannt gegeben, dass proEval nach der Lösung der exklusiven Vertriebsverträge mit 'Frey' nun den Support von EFQM-, proEval- und ISO-AnwenderInnen stark ausbauen wird. Da proEval nicht mehr an ein bestimmtes Q-System gebunden ist, können Anwender und Entwickler - unabhängig davon, welches System sie einsetzen - das spezielle Knowhow im Zusammenhang mit dem wirkungsorientierten Einsatz von (Q-) Managementsystemen nutzen.     


vom 10.09.2007
   

EFQM Anwendung in EZ- / IZ-Organisationen

Am 5. und 6. September 2007 trafen sich die Entwickler und Anwender der EFQM Branchenversion für die Entwicklungszusammenarbeit zum fachlichen Austausch in Wien. Das Resümee: Die EFQM Anwendung (in Branchenversion für die EZ / IZ) hat sich im praktischen Einsatz in den vergangen 8 Jahren bewährt. In den nächsten Monaten wird die neue Version fertig gestellt und heraus gegeben.


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Tagungsprogramm

vom 07.09.2007
   

EFQM gender

Im Rahmen der Entwicklungspartnerschaft ?Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming? hat proEval das EFQM-Modell analysiert und entsprechend den Gesichtspunkten und Annahmen des Gender Mainstreaming adaptiert. Die Effekte des adaptieren EFQM-Modells werden dzt. im Hinblick auf die Erhöhung von Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in der Praxis überprüft. Großes Augenmerk wird dabei dem Prozess der EFQM-Anwendung geschenkt, da von der Annahme ausgegangen wird, dass nicht so sehr die Inhalte, sondern die Art und Weise, wie das EFQM-Modell angewendet wird, für die Förderung von Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit relevant sind.


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Projektbericht
Ein Projekt - eine Bilanz

vom 06.09.2007
   

Leistungsdruck und Burnout in der Pflege

Leistungsdruck und Burnout sind zentrale Themen in der Diskussion um den Pflegenotstand. 2004 haben wir - zur Versachlichung der Diskussion - erstmals die Fakten dazu in Österreich erhoben. Nach 4 Jahren planen wir nun die zweite Erhebung der Gesundheits- und Produktivitätsfaktoren (GesPro) in der Pflege.     


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Fachartikel 

 
Projekt

vom 17.08.2007
   

Spiritualität beeinflusst die Lebensqualität positiv

Im Rahmen unserer jüngsten Evaluationen erwiesen sich die Fragen nach dem spirituellen Sinn als sehr bedeutend im Zusammenhang mit der Lebensqualität. Das ist im Grunde genommen nichts Neues, aber es ist unserer Ansicht nach Wert, erneut darauf aufmerksam zu machen. Schon Abraham Maslow - einer der einflussreichsten Psychologen des 20. Jahrhunderts - hat festgestellt, dass die psychisch gesündesten Menschen, die er finden konnte, Menschen waren mit einer intensiven Gotteserfahrung: "Und wie die meisten Wissenschaftler hatte ich ungläubig die Nase darüber gerümpft und alles als Unsinn abgetan, als Halluzination oder Hysterie vielleicht, als höchstwahrscheinlich pathologisch ... Aber die Menschen, die mir das erzählten oder über solche Erfahrungen schrieben, waren nicht krank. Es waren die gesündesten Menschen die ich finden konnte."


Projekt
Lebensqualität und Spiritualität

vom 16.08.2007
   

Lebensqualität als Basis einer neuen Generation der Sozialplanung

proEval hat ein Projekt gestartet, in dem das Konzept der 'lebensqualitäts-basierten Sozialplanung' entwickelt wird. Das Projekt basiert auf der Annahme, dass das Konzept Lebensqualität dem Anspruch der Sozialplanung besser gerecht wird als die bisherigen Wege und Ansätze. Gestützt wird diese Annahme u.a. durch amerikanische und australische Studien, die gezeigt haben, dass (a) 'maßgeschneiderte' Lösungen nicht nur die Lebensqualität von Menschen, sondern (b) auch die Effektivität und Kosteneffizienz sozialer Dienstleistungen erhöhen. Personen und Organisationen, die am Thema 'Neue Generation der Sozialplanung' interessiert sind, sind zur Teilnahme eingeladen.


Projekt
Lebensqualität und Sozialplanung

vom 16.08.2007
   

Das Kinaesthetics-System in Europa ist nun offen und gemeinnützig organisiert

Der Geschäftsführer von proEval - Roland Mangold - hat sich in den letzten zwei Jahren persönlich dafür eingesetzt, das Kinaesthetics-System in Europa auf eine offene und gemeinnützige Basis zu stellen. Das nicht immer leicht zu führende Projekt konnte nun mit Erfolg abgeschlossen werden.


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Projektbericht

vom 31.07.2007
   

Ausbildung zum/ zur EvaluationskoordinatorIn für Kinaesthetics

Die Entwicklung der Evaluationsinstrumente für Kinaesthetics-Anwendungen ist abgeschlossen. Die Instrumente werden den Mitgliedern des Kinaesthetics-Netzwerks kostenlos zur Verfügung gestellt. Die professionelle Durchführung/ Nutzung von Kinaesthetics-Evaluationen kann im Rahmen der Ausbildung zum/ zur EvaluationskoordinatorIn mit Start im Oktober 2007 gelernt werden.


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Fachartikel

vom 31.07.2007
   

Fachbegriffe der Evaluation im Überblick

Im folgenden 'Klassifikationsschema' haben wir die Fachbegriffe der Evaluationen nach mehreren Gesichtspunkten geordnet: 1. nach dem Ziel/ Zweck, dem Evaluation dient (WOZU), 2. nach den Beteiligten und Betroffenen von Evaluation (WER), 3. nach den zeitlichen Dimensionen (WANN), 4. nach dem Evaluations-gegenstand (WAS) und 5. nach den eingesetzten Evaluationsmethoden (WIE).


Fachbegriffe der Evaluation 
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vom 12.07.2007
   

proEval-Dialog 2007 in Wien

Am 5. und 6. September 2007 mit dem Schwerpunkt 'Entwicklungszusammenarbeit' (bei Horizont 3000) und am 7. September 2007 mit dem Fokus auf 'Sozial- und Gesundheitsorganisationen' (bei der CARITAS in Wien). 


vom 08.07.2007
   

Die Bewegungskompetenz - eine neue 'Schlüsselkompetenz' für ein gesundes und erfolgreiches Leben?

Die positiven Wirkungen von Bewegung auf das Lernen, die Lebensqualität und die Gesundheit von Menschen gilt als belegt. Wie sehen diese Zusammenhänge genau aus? Wie kann Bewegung ganz gezielt für die menschliche Entwicklung (in jeder Lebensphase) genutzt werden? Worauf ist dabei besonders zu achten? Im Zuge unserer Forschungarbeiten mit/für die European Kinaesthetics Association (EKA) haben wir diese Zusammenhänge im Detail analysiert und dabei die Bewegungskompetenz als eigenständigen Erfolgs- und Wirkfaktor identifiziert. Wir nehmen an, dass die Bewegungskompetenz als eine Art 'Schlüsselkompetenz' für ein erfolgreiches und gesundes Leben gesehen werden kann. Um diese Annahme überprüfen und belegen zu können, haben wir ein Instrument zur wissenschaftlich fundierten Erhebung der Bewegungskompetenz entwickelt. Wir rechnen damit, dass wir in etwa 1 Jahr über genügend Datenmaterial verfügen, um unsere Annahme wissenschaftlich fundiert überprüfen zu können.


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Definition Bewegungskompetenz

vom 08.07.2007
   

Performance von Q-Systemen mit biologischen Rückmeldeschleifen erhöhen

Rückmeldeschleifen haben in der Biologie zur Erklärung von Lernprozessen eine herausragende Bedeutung. Werden die Erkenntnisse darüber bei der Weiterentwicklung von (Qualitäts-) Managementsystemen berücksichtigt, steigt die Performance der Systeme.


vom 08.07.2007
   

Der Qualitäts-Faktor ?Kundenzufriedenheit? ist in der Altenarbeit fragwürdig

Im Rahmen eines international angelegten Forschungsprojekts der proEval hat sich gezeigt, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit eines Menschen mit seinen Dienstleistern und den kognitiven Fähigkeiten dieses Menschen gibt: Mit Abnahme der kognitiven Kompetenzen nimmt die Zufriedenheit direkt zu. Höchstwahrscheinlich ist dieses Ergebnis auf eine verminderte Kritikfähigkeit zurückzuführen. Für die Beurteilung der Qualität einer Einrichtung sollte die Kundenzufriedenheit daher nicht mehr herangezogen werden. Für andere Qualitätsaspekte, wie beispielsweise die Lebensqualität oder das Wohlbefinden, wurden derartige Verzerrung der Ergebnisse nicht nachgewiesen.


vom 08.07.2007
   

Nur ganz spezielle Bewegungsprogramme helfen beim Denken

Im Rahmen unserer Forschungsarbeit zum Lernen im Alter haben wir festgestellt, dass ganz bestimmte, auf die Entwicklung der Bewegungskompetenz von Menschen zielende Bewegungsprogramme das Lernen fördern. Nun wurden unsere Erkenntnisse von unabhängiger, dritter Seite bestätigt: In der SIMA-Studie (Selbständigkeit im Alter) wurde in einer Längsschnittuntersuchung bewiesen, dass die spezifische Kombination aus Gedächtnis- und Psychomotoriktraining allen anderen einfachen Übungen überlegen ist. Dort wird ebenfalls betont, dass es wirklich nur ganz spezielle Bewegungstrainings sind, welche die langfristigen Effekte auf Kognition, Gesundheit, Selbständigkeit, dementielle und depressive Symptomatik haben.


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info@proeval.com

vom 08.07.2007
   

Von der frey Akademie Dornbirn zur ?proEval?

Im 11. Jahr unseres Bestehens haben wir unserer Organisation einen neuen Namen gegeben: proEval - Gesellschaft zur Förderung von professioneller Evaluation. Wir sagen damit bereits im Namen, was wir können und was wir tun. Das ist ? insbesondere im Zusammenhang mit den internationalen Projekten ? wichtig für uns.


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info@proeval.com

vom 02.07.2007
   

Lebensqualität statt Qualitätskontrolle

Im Rahmen des EU-Projektes ?Interregionales Lernen in der Altenarbeit" (am Bodensee) hat es sich gezeigt, dass der Einsatz von herkömmlichen Qualitäts-Managementsystemen im Gesundheits- und Sozialbereich die Betriebe systematisch an Effizenzgrenzen heranführt. Der Grund: Sie betonen betriebswirtschaftliche Aspekte zu stark und vernachlässigen jene pflegerischen und volkswirtschaftlichen Gesichtspunkte, in denen die Effizenzpotenziale liegen.


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Abstract

vom 01.03.2007
   

Lebensqualität messen

Die Instrumente für die Erfassung der Lebensqualität bei KlientInnen und MitarbeiterInnen wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes entwickelt und getestet. Sie stehen ab sofort für den praktischen Einsatz zur Verfügung.


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ingo.kreyer@proeval.com

vom 24.02.2007
   

Neue Wege ''... in Würde altern''

Von der Wohlfahrt zur Lebensqualität älterer Menschen - ein Plädoyer für einen Paradigmenwechsel
Mit dem bisher praktizierten Versorgungskonzept stoßen die Verantwortlichen in der Altenarbeit auf allen Ebenen an Grenzen. Die Anforderungen und der Rahmen des Machbaren gehen weit auseinander. Seit Lebensqualität nun konkret beschrieben und zuverlässig erfasst werden kann, gibt es neue Möglichkeiten und Wege für die Gestaltung der Altenarbeit. Das Konzept Lebensqualität eröffnet sowohl den Altenhilfe-Organisationen als auch den Verwaltungen neue Perspektiven und Handlungsräume - bis hin zur Umsetzung wirkungsorientierter Steuerung.


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Neue Wege - In Würde altern (2006)

vom 04.02.2007
   

Q-Systeme können auch als ?Fortschrittshemmer' wirken

Im Allgemeinen geht man davon aus, dass etablierte (Q-) Managementsysteme Sozial- und Gesundheitsorganisationen helfen, weiter zu kommen. Unsere neuen Erkenntnisse relativieren diese Annahme: Q-Systeme haben vielen Einrichtungen in den ersten 2-3 Jahren zwar geholfen, wirken in den Folgejahren dann aber eher fortschrittshemmend. Wir sehen im Wesentlichen zwei Gründe: Die etablierten Systemen operieren mit einem überwiegend betriebswirtschaftlich orientierten Qualitätsbegriff. Für das Weiterkommen im Sozial- und Gesundheitswesen sind aber auch pflegerische und volkswirtschaftliche Qualitätsaspekte erforderlich. Zum Anderen richten die Systeme die Aufmerksamkeit hauptsächlich darauf, dass die Dinge ?richtig' getan werden. Für den Fortschritt ist aber meist die Frage nach den 'richtigen' Dingen wichtig. Fatal ist es - so das Resumé - wenn (Q-) Managementsysteme dazu führen, dass Organisationen, die 'falschen' Dinge 'richtig' tun.


vom 01.01.2007
   

Zu ausgeprägte 'Hilfe- und Dienstleistungsorientierung' ist in der Altenarbeit kontraproduktiv

Im Rahmen des von der EU mitfinanzierten Projekts 'Lernen in der Altenarbeit am Bodensee' wird u.a. überprüft, warum Altenhilfe-Einrichtungen, die sich weniger als 'Dienst- und Hilfeleister' und mehr als 'Lernort' für die älteren Menschen, für die Angehörigen, für die Fach- und Führungskräfte verstehen, wirksamer und erfolgreicher sind. Die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass dies (a) einer der 'wunden' Punkte im Zusammenhang mit der Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen ist und (b), dass die Einrichtungen / Fachkräfte noch wenig konkrete Vorstellung davon haben, wie sie diesen 'Paradigmawechsel' wirksam vollziehen können.


vom 01.01.2007
   

Methoden aus der Wirtschaft für den öffentlichen Bereich ungeeignet?

Qualitätssysteme im öffentlichen Sektor unterstützen die Erfordernisse einer wirkungsorientierten Verwaltungsführung nicht ausreichend. Der Grund dafür ist, dass diese Systeme aus dem privaten Sektor einfach nur übernommen worden sind. Die Systeme müssen für die Verwaltung eigens angepasst werden, da die Anforderungen im öffentlichen Sektor viel komplexer sind.
(Mangold R., Hennessey R.: Verwaltung Innovativ / Seite  1 Download rechts)


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Verwaltung Innovativ 02/06

vom 19.12.2006
   

Qualität in Sozial- und Gesundheitsorganisationen / Gegenwärtige Hauptschwierigkeiten.

Es hat sich gezeigt, dass die Übertragung des Qualitätsgedanken von der Wirtschaft in Sozial- und Gesundheitsorganisationen mit Schwierigkeiten verbunden ist. Das Hauptproblem liegt bei der Provenienz der heute zur Verfügung stehenden Methoden und Werkzeuge. Diese determinieren Wege, die nicht bzw. nur bedingt, den Anforderungen von Sozial- und Gesundheitsorganisationen entsprechen. Weiterführende Informationen im Mitgliederbereich/Dokumente/Fachtexte.


vom 20.11.2006
   

Lebensqualität statt Kundenzufriedenheit

Im Zuge der Entwicklungen rund um die neue Generation von Qualitätssystemen hat sich gezeigt, dass die aus der Wirtschaft stammende Bezugsgröße "Kundenzufriedenheit" durch die Zielgröße "Lebensqualität" ersetzt werden muss. Nur so kann im Sozial- und Gesundheitswesen echte Innovation stattfinden. Um die Zielgröße "Lebensqualität" operativ nutzbar zu machen, muss sie definiert und erfassbar werden. Am Beispiel der Arbeit mit älteren Menschen (Altenhilfe) wird dies konkret aufgezeigt. Weiterführende Informationen im Mitgliederbereich/Dokumente/Fachtexte.


vom 14.11.2006
   

proEval