Lebensqualität und Sozialplanung

Warum/ wozu dieses Projekt?  

In der Sozialplanung sollten Bedürfnisse und Lebenslagen der Menschen ermittelt/ beschrieben werden, um darauf aufbauend (a) soziale Unterstützungssysteme (vorausschauend) entwickeln und (b) diese auf ihre Wirkungen hin überprüfen zu können. Diesem Anspruch wird die derzeit praktizierte Sozialplanung nicht gerecht. So werden z.B. im Alten- und Behindertenbereich pauschale Hilfs- und Pflegebedürftigkeitsquoten mit prognostizierten demographischen Daten verknüpft und auf diese Art und Weise ein zukünftiger vermeintlicher Bedarf errechnet. Die derzeit praktizierten 'top-down-Verfahren' haben daher gravierende Mängel:


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Projektleitung
Dr. Richard Hennessey richard.hennessey@proeval.com
 
offene Projektgruppe
Das Projekt ist für alle Organisationen/ Personen offen, die am Thema 'Neue Generation der Sozialplanung' interessiert sind.
 
Status
Start der nächsten Phase im Herbst 2009.
 
Fachbeitrag
Lebensqualität statt versorgende Wohlfahrtoberen Bereich löschenVorlage anfügen
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