Lebensqualität & (Qualitäts-) Management

Auf Basis von über 100 Anwendungen von (Qualitäts-) Managementsystemen haben wir festgestellt, dass diese den Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialbereich in den letzten Jahren zwar geholfen haben, ihre betriebswirtschaftliche Effizienz zu erhöhen, im Hinblick auf die Anforderungen von Morgen aber eher hemmend als fördernd wirken. In extremen Fällen führen sie die Einrichtungen sogar in die Effizienzfalle.  

Die Hauptursache liegt darin ...
dass der Bezugspunkt für die Qualität die betriebswirtschaftliche Denklogik ist, welche das Lernen und Weiterkommen in den fachlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialbereichs nicht fördert.

Würde hingegen die Lebensqualität ...
als zusätzliche und 'griffige' Bezugsgröße eingesetzt, könnten sich bei allen AkteurInnen produktive Entwicklungen einstellen. Bis vor Kurzem war dies nicht möglich - mittlerweile ist die Lebensqualitätsforschung jedoch so weit fortgeschritten, dass sie ein solides Fundament für die Anwendung von (Qualitäts-) Managementsystemen (ISO, EFQM, BSC, MbO, ...) im Sozial- und Gesundheitsbereich liefern kann. Die Einbeziehung des Bezugspunktes Lebensqualität hilft den Menschen/ Organisationen die 'Dinge richtig zu tun' und – was noch viel wichtiger ist - zu erkennen, welches 'die richtigen Dinge' sind, um den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen nachhaltig zu begegnen.

Für die Umsetzung dieser Erkenntnisse im betrieblichen Alltag ...
hat proEval das Konzept Lebensqualität (kLQ) mit den dazugehörigen Instrumenten/ Methoden/ Supports entwickelt.  




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Ansprechpartner
Dkfm. Roland Mangold
roland.mangold@proeval.com 

Link
Konzept Lebensqualität

Lebensqualitätsorientierte Betriebsführung
(Erklärungsmodell in Ausarbeitung)

Das Konzept Lebensqualität (kLQ)

Die Effizienzfalle
(in Ausarbeitung)

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