Qualitätssysteme in der Altenarbeit

Um was geht es?

Mitte der 90er-Jahre wurde im deutschsprachigen Raum damit begonnen, die in der Wirtschaft erfolgreichen Q-Systeme ISO und EFQM auch in der Altenarbeit einzusetzen. Zu diesem Zweck wurden die Systeme an die Sprache und teilweise auch an die Inhalte der Altenarbeit angepasst. Mit unserer Vorgänger-Organisation (frey Akademie) waren wir selbst maßgeblich an der Entwicklung und Implementierung solcher Systeme beteiligt.     

Im Rahmen unserer Wirkungs-Evaluationen hat sich gezeigt, dass der Einsatz dieser Systeme auf der einen Seite eine Reihe positiver Wirkungen hat, auf der anderen Seite aber auch fortschrittshemmend und kostensteigernd wirken.    


3 Thesen zu den möglichen Gründen  


Inhalte/ Fragestellungen in diesem Projekt

Treffen die 3 Thesen wirklich zu? In welchen Teilen? Wo/ wann nicht? Unter welchen Umständen/ Rahmenbedingungen treten die negativen Effekte auf? Worauf muss beim Einsatz der Q-Systeme geachtet werden, damit sie nicht in die Effizienzfalle führen? Welche Vorgaben sollten Politik und Verwaltung im Zusammenhang mit dem Einsatz von Q-Systemen im Altenhilfesystem machen? Wie müssen Q-Systeme/ Q-Prozesse adaptiert werden, damit sie auch über einen längeren Zeitraum hinweg produktiv wirken?




zurück zur Übersicht
Auftrageber
proEval
 
Projektleitung 
Dkfm. Roland Mangold 
roland.mangold@proeval.com
 
Projektpartner
15 Einrichtungen der stationären und ambulanten Altenarbeit.
 
Laufzeit
Phase I
09/2006 bis 09/2008
 
Phase II
10/2008 bis 12/2009
 
Publikation
Die Ergebnisse dieses Projekts werden in Form eines Fachbuches veröffentlicht. Die Zwischenergebnisse werden im Rahmen vom Seminar 'Qualitäts-management in NPOs' im April 2009 referiert. 
oberen Bereich löschenVorlage anfügen
proEval