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Neue Erkenntnisse zur Wirkung der Gesundheitsförderung.

Die Autoren von proEval stellen aktuelle Erkenntnisse aus der Lebensqualitäts- und Handlungsforschung vor, welche für die Betriebliche Gesundheitsförderung BGF von hoher Relevanz sein könnten. Da diese Erkenntnisse nicht aus den für die BGF üblichen Wissenschaftsquellen stammen und näher beim Menschen ansetzen, als dies bei den heute etablierten BGF-Programmen der Fall ist, liefern sie mit Sicherheit interessanten Stoff für einen fachlichen Dialog. ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 01.12.2015
   

Qualität & Innovation in der Altenarbeit

Im Rahmen unserer Mitarbeit bei der Modulreihe 'Profession, Qualität & Innovation in der gerontologischen Pflege' an der Theologischen Hochschule in Vallendar haben wir Arbeitspapiere zu den Themen (1) Die Altenarbeit in der Effizenzfalle, (2) Das Problem der Kundenzufriedenheit und (3) Ein alternativer Ansatz in der Mitarbeiter/innen- und Führungskräfte-Entwicklung erstellt.  ...Arbeitspapiere anfordern (kostenloses PDF)    

vom 11.11.2015
   

Ein BELEG aus der Praxis: Die Steigerung der Lebensqualität führt zu höherer Effizienz und mehr wirtschaftlichem Erfolg.

Die Residenz Au Lac in Biel (CH) war einer der ersten Betriebe, die das Konzept Lebensqualität (kLQ) systematisch und betriebsweit umgesetzt haben. Nach fünf Jahren Erfahrung kann die Direktorin Anna Ravizza nun auf Basis seriöser Zahlen sagen: "Der professionelle Weg hin zu mehr Lebensqualität ist ein wunderbarer Gewinn für ALLE – für die Bewohnerinnen und Bewohner, die Mitarbeitenden, die Führung und letztlich auch für die Ökonomie im Betrieb."  ...Fachbeitrag dazu anfordern (kostenloses PDF)

vom 06.11.2015
   

Die Arbeit wieder als zentralen Bestandteil des Lebens verstehen.

In diesem Beitrag, der in der September-Ausgabe der ASZ-News erschienen ist, wird zusammengefasst, wie man mit den Wirkfaktoren vom "Konzept Lebensqualität (kLQ)" auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) erfolgreich sein kann.   ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 23.09.2015
   

Über die Worklife-Quality zur mehr Leistung und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Die neue Zielgröße Worklife-Quality (wLQ) ist im Zuge der Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementsystemen entstanden und eignet sich vor allem für die praktische Arbeit in der betrieblichen Personal- und Gesundheitsentwicklung. Sie ergänzt die Zielgröße 'Mitarbeiter/innen-Zufriedenheit' um vier Wirkfaktoren (SPAK-Faktoren) und eröffnet damit einen neuen Gestaltungsraum mit viel Potenzial. Mit diesem wLQ-orientierten Denken und Handeln lassen sich bekannte Defizite der PE und der BGF beheben.  ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 01.09.2015
   

Warum Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung nicht immer konsequent umgesetzt werden

Im Auftrag vom Fond Gesundes Österreich haben wir vor 10 Jahren auf breiter Basis (600 Betriebe) untersucht, warum Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung in österreichischen KMU‘s nur bedingt umgesetzt werden. Wir haben diese Daten nun mit dem aktuellen Wissen neu interpretiert und sind dabei zu interessanten Erkenntnissen gelangt... Zusammenfassung anfordern (kostenloses PDF)

vom 18.08.2015
   

Work-Life-Balance versus Worklife-Quality

In diesem Fachbeitrag beleuchten die Autoren das Thema 'Leistung und Gesundheit am Arbeitsplatz' aus einer neuen, innovativen Perspektive. Sie definieren dafür den Begriff der 'Worklife-Quality (wLQ)' und beschreiben, wie die betriebliche Gesundheitsförderung, die  Personalentwicklung und das Qualitätsmanagement weiter entwickelt werden könnte, um mehr Wirkung in der betrieblichen Praxis zu erzielen.  ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 03.08.2015
   

Mehr Wirkung in der Gesundheitsförderung.

Gesundheitsförderung könnte bei gleichem Budget um einiges wirksamer sein, wenn die Erkenntnisse aus der neuesten Lebensqualitätsforschung und das Knowhow zur Frage, wie Menschen vom Wissen zum Tun kommen, klug kombiniert und mit einbezogen würden.   ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 22.06.2015
   

Burnout in der Pflege

Ein kurzer, wissenschaftlich fundierter Überblick zum Thema 'Burnout'. Analyse der konkreten Burnout-Situation in der Pflege per 2004. Zentrale Botschaft: Die Faktoren für Gesundheit und Produktivität ( GesPro-Faktoren ) können maßgeblich durch die Führung beeinflußsst werden. Erschienen in 'Österr. Pflegezeitschrift (10 / 2004)'      ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF) 

vom 31.10.2014
   

Lebensqualität statt Selbstverwirklichung?!

Im Zuge unserer Arbeiten in der Forschergruppe Lebensqualität wird Schritt für Schritt deutlicher, dass Menschen, Organisationen und Gesellschaften mehr profitieren könnten, wenn Sie nicht die Selbstverwirklichung (nach Maslow), sondern die Lebensqualität als 'oberstes Gut' anstreben. 

vom 09.10.2014
   

Mit QAP die Lebensqualität professionell entwickeln.

QAP-Anwender haben mit kLQ die Möglichkeit, ihr System methodisch und inhaltlich auf den neuesten Stand der Erkenntnisse zu bringen und den QAP- bzw. EFQM-Prozess nicht nur auf die Kundenzufriedenheit, sondern auch auf die Lebensqualität auszurichten. kLQ ersetzt QAP dabei nicht, sondern ist eine Art 'Zusatzmodul', mit dem der Qualitätsprozess jenes Leben bekommt, das Klienten/innen, Bewohner/innen, die Angehörigen und auch die Mitarbeiter/innen im Grunde suchen.  ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 03.08.2014
   

Zirkuläres Denken und Handeln.

Kinder erwerben ihre lebensnotwendigen Kompetenzen über zirkuläres Lernen. Diese, für die Auseinandersetzung mit komplexen Sachverhalten hoch relevante Kompetenz, steht uns Menschen daher zur Verfügung, wird aber durch das linear-kausale Denken und Handeln in Wirtschaft und Wissenschaft verdrängt. Viele Erwachsene können ihre zirkuläre Problemlösekompetenz daher nicht (mehr) bewusst einsetzen. Eine von proEval neu entwickelte Methodik macht es Menschen und Organisationen nun möglich, das zirkuläre Denken und Handeln für die Arbeit an komplexen Sachverhalten gezielt zu nutzen. Die Ergebnisse und Wirkungen in der Praxis sind überzeugend.   ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 16.07.2014
   

Der Qualität Leben geben

In diesem Fachbeitrag ? erschienen in Novacura 07/2008 ? werden die Elemente des Dornbirner Modells für Lebensqualität vorgestellt und die Zusammenhänge der lebensqualitätsorientierten Betriebsführung dargestellt. Ein Grundlagenbeitrag für all jene, welche die Grenzen der herkömmlichen (Qualitäts-) Managementsysteme kennen gelernt haben    ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 02.07.2014
   

Mit Lebensqualität gegen die Wirtschaftskrise.

Ein umfassender, wissenschaftlich fundierter Fachbeitrag, in dem aufgezeigt wird, dass lebensqualitätsbezogene Produkte und Dienstleistungen das Potenzial in sich tragen, die Informations- und Kommunikationstechnik als Wachstumsmotor abzulösen. Im Fachbeitrag werden die Zusammenhänge zwischen der Lebensqualität und der Ökonomie dargestellt und aufgezeigt, wie die Politik dieses riesige Wirtschaftspotenzial proaktiv nutzen könnte. Erschienen in Wirtschaftspolitische Blätter (2/2009).   ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 30.06.2014
   

Boombranche Lebensqualität?

Entwicklungen und Fakten, die dafür sprechen, dass die Informationstechnologie die Rolle des Wachstumsmotors an die Lebensqualität übergibt. Die Potenziale der "silver economy" als Beispiel. Die Problematik, dass seit Jahren - trotz materiellem Wachstum - die Zufriedenheits- und Wohlbefindenswerte bei Bevölkerungsumfragen stagnieren bzw. sogar rückläufig sind - könnte ein  Auslöser sein    ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 07.03.2014
   

Das Dornbirner Lebensqualitätsmodell

Das Dornbirner Lebenqualitätsmodell wurde von proEval für Menschen / Organisationen entwickelt, um Lebensqualität gezielt und professionell fördern und erfassen zu können. Erste Veröffentlichung 01/2008   ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 20.02.2014
   

Lebensqualität und Qualitätsmanagement

Bis vor wenigen Jahren war es noch nicht möglich, die Lebensqualität als Bezugsgröße von Qualitätssystemen einzusetzen. Anwender von Q-Systemen im Sozial- und Gesundheitsbereich können die Lebensqualität nun mit dem Dornbirner Lebensqualitätsmodell in ihre Q-Prozesse integrieren und so das Anwendungsfeld und die Akzeptanz der herkömmlichen Q-Systeme erweitern. Die ersten Erfahrungen sind positiv. Erschienen in 'Österr.  Pflegezeitschrift' (03/2007)  ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 19.02.2014
   

Das richtige Tun für echte Lebensqualität

Das durch herkömmliche Qualitätssysteme initiierte Denken ist nicht nachhaltig und zukunftsfähig. In der Altensarbeit ist ein Umdenken 'Vom Helfen zum Lernen' und das Orientieren an der Zielgröße 'Lebensqualität' erforderlich. Erschienen in 'Krankenpflege, CH (8 / 2007)'   ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 18.02.2014
   

Lebensqualität statt versorgende Wohlfahrt

Ein konstruktiv-kritischer Fachbeitrag zur Debatte um die ausländischen Pflegekräfte in Österreich. Die falschen monetären Signale des Staates und das Festhalten am angebotsorientierten Versorgungskonzept wird kritisch beleuchtet und schließlich aufgezeigt, wie wirkungsvolle und nachhaltige Wege in die Zukunft aussehen. Erschienen in 'Laut nachgedacht - Niederösterreichischer Patientenanwalt' (12/2007)   ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 18.02.2014
   

Qualitätsmanagement in Alterszentren.

Die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme (SQS) auditiert und beurteilt seit vielen Jahren (Qualitäts-) Managementsysteme in Institutionen im Gesundheits- und Sozialbereich. Auf Basis dieser Erfahrungen hat SQS einen Leitfaden für das Qualitätsmanagement in der Altersarbeit heraus gebracht. Dieser system-neutrale und interessante Leitfaden kann direkt bei SQS headoffice@sqs.ch bestellt werden (Kosten: CHF 15,-).

vom 15.02.2014
   

Neue Wege - In Würde altern!

Eine wissenschaftlich fundierte Begründung für die Notwendigkeit des Perspektivenwechsels "Von der Wohlfahrt hin zur Lebensqualität" in der Sozialpolitik. Umfassende Betrachtung - von der fachlichen Arbeit an der Basis, über die moderne Verwaltungsführung bis hin zur Sozialplanung. Erschienen in 'Soziale Sicherheit' (11/2006)   ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 11.02.2014
   

Qualität von Liebe messen

Pfarrer, Buchautor und Leiter der Stiftung 'Gott hilft' (CH) Daniel Zindel hat dem Leiter von proEval Roland Mangold - vor der Entscheidung, die (Selbst-) Evaluation als Werkzeug für die Weiterentwicklung in seinen Betrieben einzusetzen - kritische Fragen gestellt ... Ein Auszug davon ist erschienen in 'lebendig' (06/2006).

vom 09.02.2014
   

Lebensqualität statt Qualitätskontrolle

2-teiliger Fachbeitrag zu den Gefahren, wenn in der Altersarbeit gängige Qualitätsmanagement-Systeme 'vorschriftsmäßig' angewendet werden. Eine der ersten Fach-Publikation von proEval im Zusammenhang mit dem Plädoyer, die Lebensqualität als Ziel- und Steuergröße in der Altersarbeit einzusetzen. Erschienen in 'Heim + Pflege' (12 / 2006)     ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 05.02.2014
   

Maslow und Lebensqualität: Eine kritische Betrachtung aus Sicht der internationalen Entwicklungspolitik.

Richard Hennessey ? der Leiter der Forschergruppe Lebensqualität bei proEval ? geht in diesem Fachbeitrag der Frage nach, wie die Befriedigung von Grundbedürfnissen nach Maslow und die von Menschen subjektiv empfundene Lebensqualität zusammen hängen. Anhand des Beispiels Bangladesch zeigt er auf, dass Menschen, die ihre Grundbedürfnisse nicht umfassend erfüllen können, dennoch hohe Lebensqualität empfinden. Ein Anstoß für einen weiterführenden Dialog    ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 04.02.2014
   

Neues Tool für die Anwendung von EFQM und QaP: Mehr Nutzen und weniger Aufwand.

Durch die kluge Kombination der neuen Erkenntnisse aus der Qualitäts-Wirkungsforschung, durch den Einbezug der Lebenswissenschaften und den Einbezug modernster IT ist es gelungen, ein Tool zu entwickeln, das den Aufwand für die Anwendung von EFQM und QaP reduziert und gleichzeitig die Wirkung erhöht ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 23.09.2013
   

Alte Wege führen nur mehr selten zu echter Innovation.

Wer echte Innovationen finden und diese nachhaltig nutzen will, muss die linearen Denk- und Handlungsmuster ausblenden, die uns in den täglichen Arbeits- und Bildungsprozessen auferlegt werden. Wer es schafft, das Erfolgskonzept der Natur - die Zirkularität - zu nutzen, wird neue Potenziale erkennen und erschließen können. Die Herausforderung besteht aber weniger darin, zirkuläres Denken zu lernen, sondern vielmehr darin, sich vom 'eingeschliffenen' linearen Ursache-Wirkungsdenken zu befreien. Und genau dazu forschen und lernen wir im Outdoor Lab ...  Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 17.09.2013
   

Strategie umsetzen: Eigentlich ein ...

Eine gute Strategie ist von Natur aus linear. Das ist sinnvoll, weil sie Menschen und Organisationen Orientierung gibt. Diese Linearität ist aber gleichzeitig auch Ursache für die bekannten Umsetzungsprobleme. In diesem Fachbeitrag in ?Lernende Organisation? betrachten die Autoren von proEval dieses Problem aus einer völlig neuen Perspektive und zeigen damit auf, dass es bei der Umsetzung von Strategien "nur" darum geht, sich an die Gesetze der Natur zu halten. Für alle jene, die das tun, ist die Umsetzung der Strategie ein "Kinderspiel". Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 16.09.2013
   

Die Effizienzfalle

Mit dem Begriff 'Effizienzfalle' bezeichnen wir einen Zustand, in dem eine Steigerung der Effizienz zu einer Verschlechterung der betrieblichen Performance führt. In diesem Fachbeitrag werden Ursachen und Zusammenhänge beleuchtet und Maßnahmen zum Schutz vor der Effizienzfalle skizziert.    ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 17.07.2013
   

Etablierte Q-Systeme helfen nicht weiter

Im Rahmen eines von der EU geförderten Forschungsprojekts in der Altersarbeit am Bodensee stellte sich heraus, dass gängige (Qualitäts-) Managementsysteme Betriebe und gesamte Versorgungssysteme in die Effizienzfalle führen können. Die Ausrichtung der Altersarbeit an der Zielgröße Lebensqualität kann in diesem Zusammenhang für Politik, Verwaltung und Fachpersonal wertvolle Orientierung liefern. Erschienen in der 'Österr. Pflegezeitschrift' (03/2007)    ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 18.02.2013
   

Qualität und Wirkung

Die international etablierten (Qualitäts-) Management-Systeme haben ihren Ursprung im wirtschaftlichen Umfeld. Sie eignen sich daher nur bedingt für den Einsatz in Non-Profit-Organisationen. Die Anpassung solcher Systeme an die speziellen Gegebenheiten einer Branche ist jedoch machbar und sinnvoll. Hier wird das am Beispiel der Adaption von EFQM für Organisationen in der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit gezeigt. Erschienen in 'Contacts' (04/2007)     ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 16.02.2013
   

Evaluation muss nicht teuer sein

Gute und professionelle Evaluation ist wertvoll und hilfreich, wird aber aufgrund fehlender Fachkompetenz und/oder zu hoher Kosten oft nicht angewendet. In diesem Fachbeitrag wird dargestellt, wie proEval dieser Hürde mit einem 'klugen' Konzept begegnet und wie dies bei Anwendern im Sozialbereich ankommt. Erschienen in 'Neue Cariats' (04/2007)  ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 12.02.2013
   

Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming

Im Rahmen eines umfassenden Forschungsprojekts wurde der Frage nach gegangen, in wieweit das Europäische Qualitätsmodell EFQM den Gender-Kritierien entspricht und wie EFQM zur Förderung von Gender Mainstreaming und Gleichstellung genutzt werden kann. Eine Kurzfassung der Erkenntnisse ist erschienen in 'Qualitätsentwicklung Gender Mainstreaming, Band 7' (06/2007)  ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 11.02.2013
   

Methoden aus der Wirtschaft für den öffentlichen Bereich ungeeignet

Im Auftrag des Bundeskanzleramts (Wien) ist proEval 1999 der Frage nach gegangen, welche der etablierten Qualitäts-Managementsysteme für den Einsatz in Organisationen der öffentlichen Verwaltung tauglich sind. 2005 hat proEval diesen Sachverhalt erneut evaluiert: Das Ergebnis ist - aufgrund der mittlerweile gemachten Erfahungen - differenzierter und kritischer als jenes in 1999. Die Eckpunkte dazu sind erschienen in 'Verwaltung Innovativ' (02/2006)    ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 11.02.2013
   

Verwaltungsarbeit ist einfach anders

Ein Hauptgrund, warum die Anwendung der aus dem wirtschaftlichen Kontext heraus entstandenen (Qualitäts-) Managementsysteme in der öffentlichen Verwaltung Probleme bereitet, liegt bei den multiplen Zielsetzungen und den mehrdeutigen Zweck-Mittel-Hierarchien ...  erschienen in 'Verwaltung Innovativ' (02/2006)       ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 10.02.2013
   

Dienstleistungsqualität in der Entwicklungszusammenarbeit

Eckdaten zum weltweit angelegten Forschungsprojekt mit der Frage, wie Menschen in unterschiedlichen Kulturen bei Dienstleistungen zum Urteil kommen "Das war gut". Kooperationsprojekt von proEval (Dornbirn) und den DED-Büros in 40 Ländern der Welt. Publiziert im Rahmen von Fachtagungen, erstmals 01/2008    ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF) 

vom 05.02.2013
   

Wirkung in der Entwicklungszusammenarbeit messen.

Roland Mangold (Leiter von proEval) warnt davor, Professionalitätsvorstellungen aus der Wirtschaft auf die Entwicklungspolitik und die Entwicklungszusammenarbeit zu übertragen. In einem Interview mit dem Chefredakteur von E+Z macht Roland Mangold mit plastischen Bildern deutlich, dass linear-kausales Denken in einer Fahrradproduktion durchaus ihren Platz hat ? nicht aber in 'lebenden Systemen', die Haupt-Gegenstand in der Entwicklungszusammenarbeit sind. Artikel: Intelligente Systeme E+Z (2009) in Englisch.    ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 02.02.2013
   

European Kinaesthetics Association

Kurzbericht über ein Projekt, mit dem es gelang, neue Strukturen für eine innovative Dienst- und Forschungsleistung im Gesundheitswesen (Kinaesthetics) aufzubauen. Das Ziel: Fruchtbare und nachhaltige Entwicklung im gemeinnützigen Sinn. Erschienen in 'lebensqualität (3 / 2007)'     ...Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 19.02.2010
   

Was ist Bewegungskompetenz?

Die Bewegungskompetenz lässt sich in allen Phasen der menschlichen Entwicklung gezielt und nachhaltig fördern. Da es als sehr wahrscheinlich gilt, dass über die Entwicklung der Bewegungskompetenz die Entwicklung sozialer, emotionaler und kognitiver Kompetenz von Menschen gefördert werden kann, arbeiten wir an der Definition der Bewegungskompetenz. Erste Veröffentlichung 08/2007    ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF) 

vom 19.02.2010
   

Wie wirkt Bewegungskompetenz? Das 'BeKomp-Modell'.

Wie sieht der Zusammenhang zwischen der Bewegungskompetenz und der Entwicklung sozialer, emotionaler und kognitiver Kompetenz von Menschen im Detail aus? Das 'BeKomp-Modell' von proEval repräsentiert den aktuellen Stand der Forschung. Erste Veröffentlichung 11/2007   ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 18.02.2010
   

Der Baum der Kybernetik

Die Denkfiguren der Kybernetik können bei Fragen zur Nachhaltigkeit, der Wirkungsorientierung, zum Lernen und zum Management / Controlling wertvolle Einsichten liefern. Dieses wissenschaftliche Handbuch hilft Ihnen beim Einstieg in die Denkfiguren der Kybernetik und gibt Orientierung im weiten Feld der angewandten Kybernetik. Es wird analysiert, wie vielfältig die Kybernetik in Wissenschaft und Praxis Anwendung findet und es wird das Potenzial der Kybernetik aufgezeigt, komplexe Prozesse angemessen erklären zu können. Ein Handbuch für all jene, die sich mit der Komplexität des Lebens, des Lernens und des Managements beschäftigen.

vom 16.02.2010
   

Der Bewegungssinn und seine Bedeutung für Lernprozesse (Teil 1)

Der Bewegungssinn steht in einem direkten Zusammenhang mit der Reflexions- und Regulationsfähigkeit des Menschen und ist damit eine bis dato unterschätzte Lernressource des Menschen. In diesem Fachbeitrag wird skizziert, wie der Bewegungssinn funktioniert und welche Bedeutung dies für Bewegungsprogramme - hier am Beispiel von Kinaesthetics - hat. Erschienen in 'lebensqualität (2 / 2007)'  ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 15.02.2010
   

Der Bewegungssinn und seine Bedeutung für Lernprozesse (Teil 2)

In diesem Fachbeitrag wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung der Bewegungssinn für das kognitive, emotionale und soziale Lernen hat und wie diese Ressource gezielt genutzt werden kann. Erschienen in 'lebensqualität (3 / 2007)'   ... Fachbeitrag anfordern (kostenloses PDF)

vom 15.02.2010
   

Evaluierung von Kinaesthetics

Ein erfahrenes EvaluatorInnen-Team von proEval geht auf die speziellen Anforderungen der wissenschaftlich korrekten Evaluierung von Kinaesthetics ein. Sie skizzieren einen Weg, wie Kinaesthetics-Evaluierungen kostengünstig und dennoch professionell durchgeführt werden können. Erschienen in 'lebensqualität' (3 / 2007).

vom 01.02.2010
   

Der Paradigmenwechsel in der Altenarbeit: Vom Helfen zum Lernen

Im Rahmen des von der EU mitfinanzierten Forschungsprojekts 'Interregionales Lernen in der Altenarbeit' wurde deutlich, dass die Herausforderungen in der Altersarbeit mit dem Lern-Paradigma besser - als mit dem etablierten 'Hilfe-Denken' - gelöst werden können. In diesem Fachbeitrag wird ausgeführt, (a) wie die 'Pädagogik der Altensarbeit' aussieht und (b) welche Hilfsmittel/ Instrumente dafür zur Verfügung stehen. Die Veröffentlichung ist für Anfang 2009 geplant. 

vom 09.10.2008
   

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